Donnerstag, 4. Dezember 2014

Arduino ESP8266 Modul

Bei dem ESP8266 Modul handelt es sich um ein einfaches, sehr billiges (3, 15 € hier) WLAN Modul, welches eine sehr einfache Verkabelung und Bedienung hat.

Ich habe mir vor einiger Zeit (d.h. die Sendung dauerte von China nach Deutschland gefühlt ewig!) mehrere dieser Module gekauft, denn meiner Meinung nach ist es wie geschaffen für die PillenBox (ich berichtete). Für so einen billigen Preis bekommt man nirgends etwas derartiges, vorausgesetzt das Bauteil funktioniert.
Ich konnte bisher leider erst eins testen, dafür mit Erfolg und relativ viel Geduld. Für die Kommunikation mit dem Modul nahm ich in dem Fall meinen Arduino UNO zur Hilfe, denn ich habe leider kein direktes USB-Serial-Kabel zu Hause (muss ich mir dann mal zulegen).


Die Verkabelung ist im Grunde ganz einfach, man verbindet die Pins TX und RX auf dem Arduino mit den Pins UTXD und URXD auf dem Modul, GND von Arduino geht zu GND auf dem Modul und die restlichen 4 Pins + VCC legt man an die 3.3V Stromquelle des Arduinos an.
Danach kann man auch schon irgend einen Sketch hochladen, am besten einen, der weder die Serielle Schnittstelle zum PC, noch die Pins 0/1 (TX und RX) benutzt, also am besten den guten, alten Blink-Sketch. Dann kann man auch schon den Seriellen Monitor innerhalb der Arduino IDE aufrufen, die Einstellungen auf "9600 Baud" und "Both NL & CR" stellen und man kann mit dem Modul in Kontakt treten.
Ich kann leider nur für mich sprechen und sagen, dass bei diesen Einstellungen die Verbindung funktioniert hat, bei einem anderen mit anderer Arduino IDE Version kann die Sache dann schon ganz anders aussehen, ein bisschen tüfteln ist dann angesagt ;)

Fürs Erste war es dass dann jetzt auch schon, in kürze wird ein weiterer Artikel darüber folgen, sobald ich eine kleine Library für den Arduino gebastelt habe.
Bis dato; Liebe, pixelige Grüße,
~Hubble

Samstag, 8. November 2014

Lifeupdate

Ich habe jetzt schon seit mehr als 2 Wochen nichts mehr hochgeladen, was hauptsächlich daran lag, dass ich in letzter Zeit täglich übermüdet oder Antriebslos bin und wenn ich was mache, dann zocke ich in letzter Zeit häufiger und programmiere nur noch nach Lust und Laune.

Außerdem habe ich jetzt meine Klausurphase und das erste Quartal hinter mir und kann endlich etwas abschalten. Ich hab meiner Meinung nach relativ gut abgeschnitten, aber es geht noch besser, so viel dazu.
Ich bin ja im Moment erst in der Anfangsphase, die ja auch ins Abitur einbezogen wird, allerdings habe ich eigentlich nie Antrieb dazu, in den meisten total langweiligen Fächern wie Philosophie mich richtig anzustrengen.

Im persönlichen Bereich habe ich mich natürlich weiter gebildet in dem ich mein C# Buch weiter bearbeitet habe und auch die Projekte darin selbst gemacht habe und dann immer wieder abgewandelt habe um Sachen auszutesten oder um etwas herauszufinden.
Dazu habe ich auch noch ein JavaScript-Buch über 3D-Spiele gekauft, welches ich bereits fast halb durch gearbeitet habe, allerdings möchte ich damit nicht unbedingt Spiele programmieren sondern auch andere Sachen wie Modelle (Modellierung) oder fortgeschrittenere Dinge. Das alles läuft natürlich auf meinem Chromebook <3

Im Bereich der Computerspiele bin ich im Moment eigentlich nicht speziell auf etwas fixiert, obwohl ich sehr viel Counter Strike : Global Offensive spiele, was mich doch mehr packt, da es sehr schön fordernd ist und man viele nette Leute kennen lernt. Ich habe bereits an die 80 Spielstunden, was für die meisten meiner Kollegen noch relativ wenig ist, aber ich bin bereits "eingeranked", was heißt ich befinde mich in einer Art Liegen-System, welches mit Schach assoziert werden kann. Dort gibt es 18 Ränge von ganz schlecht bis viel zu gut, ich selbst bin noch auf dem vorletzten Rang von unten, aber ich werde immer besser. Die Leute mit denen ich so spiele befinden sich alle im Silber-Bereich (hauptsächlich).
Andererseits spiele ich immer noch League of Legends, obwohl ich mich da im Moment weniger aufhalte, es aber versuche jeden Abend mindestens ein Spiel zu spielen.
Unturned spiele ich im Moment weniger, denn ich warte auf das nächste große Update, welches das Spiel eigentlich komplett ändern wird mit Level-Editor und so weiter.
Sonst noch spiele oder will ich jetzt in nächster Zeit etwas mehr Payday 2 spielen, dann XCOM und Garry's Mod TTT, dabei muss ich allerdings meine Freunde überreden, denn das Spiel macht nur mit mehreren Spaß.

Weniger Spielen, mehr Maps erstellen mach ich mit dem DotA 2 Workshop Tools Alpha, einem Tool für das gleichnamige Moba Dota2, mit dem man Mods und/ oder Maps entwickeln kann, die man dann direkt spielen oder im Steam Workshop hochladen kann. Ich finde das Spiel an sich sehr gut, allerdings ist es in meinen Augen aufwändiger und schwieriger als League of Legends, aber die Fähigkeit Maps zu entwickeln finde ich sehr gut, man hat so viele Dinge zur Auswahl und man kann so viel bauen, das ist einfach total spaßig. Selbst wenn diese Maps nicht wirklich spielbar sind macht das Erstellen an sich sehr viel Spaß.

Das war jetzt fürs Erste einmal ein kleines "Lifeupdate", denn ich hab zu tun :D
Liebe Grüße,
~Hubble

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Pillenbox - Tests und Ideen

Ich hatte vor einiger Zeit über Jugendhackt in Berlin berichtet, dazu auch über unser Projekt, die Pillenbox.

Nachdem ich mich entschlossen habe, daran weiter zuarbeiten und die gute Idee nicht im Sand versiegen zu lassen habe ich auch schon einige Tests durchgeführt.

Zu aller erst, der Microcontroller: Ich hatte erst die Idee gehabt, den kleinen und preisgünstigen ATTiny85, mir danach aber auch überlegt, ob man nicht einfach einen ATMega328P nutzt, so wie er auch selbst auf dem Arduino Board verbaut ist.

Denn ich brauche mehr Pins als die wenigen des ATTinys :( Also habe ich auch mal was gegoogelt und habe dann noch den ATTiny861A-PU gefunden, der über mehr Pins verfügt, aber genauso wie der ATTiny85 nur 8 MHz und 8 KB Flash hat.

Und da ich noch nicht so genau weiß, was alles daran angeschlossen werden muss habe ich auch noch nicht vor, die Pillenbox komplett per ATTiny zu steuern. Es gibt ja eine Menge unterschiedlicher ATTinys und ATMegas, daher kann man da auch noch gucken, dass man das beste Angebot findet, denn es ist ja sehr sinnvoll, die Pillenbox billig und kleine zu halten, damit sie sich jeder leisten kann ;)

Meine Idee war es auch von Anfang an, ein kleines Prototypeboard zu entwickeln, auf den man den Microcontroller dann steckt und ihn nicht direkt fest einlötet, denn sollte mal etwas nicht funktionieren, dann kann man das nicht mehr ändern und die ganze Platine mit den Bauteilen ist hin.

Ich werde auch darauf achten müssen, ob man die Microcontroller mit der normalen Arduino Software programmieren kann oder ob man dazu eine weitere Software wie Avr Studio braucht. Ich hoffe nicht, denn ich mag die Einfachheit der Arduino Implementation und möchte mich noch nicht mit tiefer gehenden Programmierarbeiten befassen.

Das war jetzt mal nur ein kleines Status-Update,
~Hubble

Dienstag, 14. Oktober 2014

Chromebook |=> Erweiterung durch Android

Es gibt seit kurzer Zeit nun die Möglichkeit, Android Apps auf das Chromebook zu portieren, was ich persönlich richtig klasse finde. Warum?

Weil es leider so viele tolle Sachen gibt, die noch nicht auf Chrome OS gebracht wurden, es aber verdienen oder wenigstens in abgespeckter Art und Weise eingebracht werden sollten.
Für mich ist das in erster Linie Skype (eine IP-Telefonie-Software laut Wikipedia), mit der man mit anderen Leuten nicht nur telefonieren, sondern auch schreiben kann.
Dazu bin ich ja auch jemand, der gerne schon mal zockt, daher wäre ein Steam-/Steamähnliches Programm für das Chromebook eine gute Idee, auch wenn man auf dem Chromebook nicht wirklich zocken kann, so kann man immer noch mit anderen in Kontakt bleiben oder rumstöbern.

Aber wie funktioniert das eigentlich? Es gibt da ein Programm, Laufzeitumgebung genannt, in der die Apps, die vorher von einer Android App bearbeitet wurden, laufen können. Dazu kann man angeben, dass die App, sagen wir mal Steam, im Handy-Modus, also klein und hochkant bzw. quer läuft oder aber im Tablet-Modus, auch hier entweder hochkant oder quer.

Die Android App kann man sich hier herunterladen (natürlich nur auf dem Android Gerät). Dann kann man sich seine Apps auch schon anpassen, aber Achtung: Nicht alle Android Apps kann man auch für Chrome OS abändern, so dass sie laufen. Dafür gibt es eine Liste, auf der viele Apps aufgelistet sind, die laufen, teilweise laufen oder gar nicht laufen. Auch diese Liste kann man hier finden.
Da dort leider nicht alle aufgeführt werden muss man die Apps, die es nicht dort gibt erst einmal auf ihre Portierbarkeit hin testen.

Ich selbst nutze die Tablet-Versionen von Skype, Steam, Soundcloud und der Minecraft PE (nur Version 0.6.0!), obwohl die Steuerung der Minecraft PE nicht wirklich funktioniert, denn man kann nur mit Maus steuern und das geht sehr sehr schlecht.
Auch Soundcloud stürzt hin und wieder mal ab, was sehr doof ist. Und davon gibt es auch eigentlich schon eine Chrome OS "App", die aber auch nur der Link zu einer Internetseite ist, wie so viele andere Chrome OS "Apps" auch.

Man kann auch auf einer Internetseite, die glaube ich sogar von Google gehostet wird, Apps mit ihrem Link zum Google Play Store angeben, die man sehr gerne auch auf einem Chromebook haben möchte. Das passende Formular dazu findet man hier. Ich selbst habe da bis jetzt schon ein paar angegeben, denn ich finde, dass man sowas gebrauchen kann.

Aber bis dahin sag ich erstmal, Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :)
~Hubble

Dienstag, 7. Oktober 2014

Big Shopping

Ich habe heute endlich meine Bestellung von Reichelt bekommen :)
Aber was hat das eigentlich für einen Hintergrund? Naja, die Hälfte der Teile ist Hardware für unser PillenBox-Projekt.

Dabei wissen wir noch nicht einmal ob wir LAN nutzen oder was auch immer. Ich hatte die Idee von mehreren Versionen, allerdings halte ich den Ball erst einmal flach, denn meiner Meinung nach ist es wichtig, die PillenBox preisgünstig zu halten und trotzdem alle Möglichkeiten ausnutzen zu können.

Deswegen weiß ich noch nicht genau ob wir den ganz normalen Arduino-Microcontroller ATMega328P nutzen oder einen anderen. Speziell hatte ich hier den ATTiny85 im Kopf, denn mit dem kenne ich mich schon etwas aus. Da dieser aber leider nur 5-6 (wegen Reset-Knopf) Pins hat müsste man eine Porterweiterung vornehmen. Da ich damit leider erst recht wenig Erfahrung habe und nur ein paar Mal einen 74HC164 Shift-Register an meinen normalen Arduino UNO angeschlossen habe wird es wohl mit dem ATTiny85 sehr eng.
Ich hatte vor einiger Zeit schon mal nach so etwas gesucht und mehrere Tutorials zu dem Shift Register 74HC595 gesehen, habe mir aber aus versehen anstatt diesem den 74HC194 bestellt. Das war irgendwie dumm und ich weiß auch nicht wie ich mich so vertun konnte :(
Egal, vielleicht kann ich den nicht-richtigen dennoch gebrauchen . Was sonst noch für die PillenBox dabei ist, ist schnell geklärt. Ein paar Bauteile für einen Standalone-"Arduino".

Die andere Hälfte ist was für mich. Mehrere ATTiny85's und noch so einiges, denn ich möchte mir ein eigenes kleines ATTiny-Board zusammenbauen/ -löten nach dieser Vorlage.
Der Microcontroller ist zwar wirklich sehr klein und an seinem Speicherplatz begrenzt, aber das sollte einen nicht abhalten, irgendwas cooles zu machen :D

Zu meinem letzten Post: Ich habe mich bereits etwas mit einer Modellierungssoftware angefreundet, die sogar online frei verfügbar ist unter diesem Link. Dort wird einem sogar ein sehr gutes Tutorial geboten, was ich sehr sehr toll finde :D

Auf Grund von Zeitmangels war es dann erst einmal für heute,
Liebe pixelige Grüße,
~Hubble

Dienstag, 30. September 2014

Freie Zone

Ich habe ja jetzt schon seit dem Event in Berlin nichts mehr geschrieben, aber warum? :O

Ich hatte innerhalb von 3 Tagen (Freitag, Montag, Heute → Dienstag) 3 Klausuren, meine beiden Leistungskurs-Klausuren und heute hatte ich noch eine Hauptfach-Klausur. Allerdings war das etwas doof, denn ich hatte dieses Wochenende keine Zeit um zu lernen :(

Allerdings habe ich jetzt erst einmal alles hinter mir und habe sozusagen schon Ferien. Das heißt für mich Basteln, Programmieren, Basketball mit Freunden und Chillen :D
Programmieren heißt dann speziell: HTML, JavaScript, vielleicht auch etwas CSS oder so aber das ist total langweilig finde ich :D
Dazu dann noch in Visual C# 2013 was machen und meine Python-Arduino-API endlich mal fertigstellen.
Das wird zwar viel Arbeit, alles noch einmal zu überarbeiten, aber das ist kein Problem.

Hinzu kommt noch, dass ich mich endlich mal mit einer 3D Modellierungssoftware anfreunden will und etwas Design üben will. Ich bin echt total un-kreativ, was so etwas betrifft. Ich bin dann doch eher der praktische und schreib den Code dahinter :D
Ums Aussehen können sich die kümmern, die das auch richtig können ;)

Aber erst einmal Schluss für jetzt,
Liebe Grüße,
~Hubble

Dienstag, 16. September 2014

Jugend Hackt - Ein Rückblick

Jetzt ist "Jugend Hackt" leider schon seit Sonntag Mittag/Nachmittag vorbei, allerdings komme ich jetzt erst dazu, ein paar abschließende Worte darüber zu verlieren.

Es war einfach großartig! Ich war dieses Jahr das erste Mal dabei und war einfach nur beeindruckt. Meine Erwartungen wurden um das 100-fache übertroffen. Ich habe mich so darauf gefreut wie ein kleines Kind auf Weihnachten und ich bin am Sonntag Abend abgefahren mit einem Sehnsuchtsgefühl aufs nächste Jahr, wo ich hoffentlich auch mitmachen darf, denn ich war einfach nur Happy, das Wochenende dort verbringen zu dürfen. Dazu möchte ich hier schon einmal allen beteiligten Danken und die Organisation loben! Besser kann man das schon fast gar nicht machen.

Aber wenn ich schon einmal davon anfange, dann möchte ich auch etwas ausführlicher darüber Bericht erstatten als in der Nacht von Samstag auf Sonntag :)

Ich bin also am Freitag Nachmittag mit einem Freund freudestrahlend aus den Schächten der U-Bahn gestiegen und standen dann da auf dem Senefelder Platz in Berlin und haben das erste Mal richtig Berliner Luft geschnuppert. Für mich war das der erste aber nicht der letzte Aufenthalt in Berlin. Jedenfalls sind wir vom Platz erst einmal rüber ins Hotel, welches sich als sehr gut herausgestellt hat, ich war begeistert, mir waren bis dato billige Hotels immer nur als dreckige Schandflecken untergejubelt worden. Aber ist ja auch egal.
Von da ging es dann zur Eröffnung("-sparty") von Jugend Hackt im Jugendhaus Königsstadt ein paar Straßen weiter, danach wurden Ideen gesammelt und erste Sachen bearbeitet oder einfach nur irgendwo im Haupthaus oder im Fab Lab Berlin (Deren Internetpräsenz) abgeschimmelt. Dieses Fab Lab sollte dann auch für die nächsten 2 Tage (und eine halbe Nacht) unsere "Zentrale" werden.
Am nächsten Tag wurden nach dem Frühstück irgendwie die Gruppen zugeordnet, wobei ich und mein Kumpel mich für die Idee der "Intelligenten Pillenbox" entschieden haben, denn ich hatte auf dem Plakat mehrere Sachen gesehen, die mich angesprochen zum einen, dass mit einem Raspberry Pi gearbeitet werden solle oder wolle und dass nicht nur Software sondern auch Hardware verarbeitet werden würde.

Und da ich selbst zwei Raspberry Pis vom Typ Model A und B habe, kenne ich mit damit gut aus. Im Endeffekt haben wir dann auch noch einen Arduino UNO eingebaut, mit dem ich auch selbst noch viel mache und auch noch machen werde.
Als wir dann also uns getroffen haben, da hatten die beiden "Gründer" des Projektes schon etwas gemacht und designed und wir haben uns dann jeweils zu Software und Hardware bereichen aufgeteilt. Später kamen dann noch zwei Jungs hinzu, die sich an den Hauptteil der Software gesetzt haben, unter anderem weil der eine der beiden eine iPhone-App programmieren wollte und der andere HTML usw. beherrscht und ich nur Python/ C++ und die anderen.
Also haben wir drauflos gearbeitet und im Nu ging der Tag auch schnell rum und wir waren bis auf kleinere Sachen auch so weit es gehend fertig. Die Box an sich haben wir uns per Lasercutter und 3D-Drucker hergestellt, der Inhalt waren mehrere elektronische Bauteile angeschlossen an Arduino und Raspberry Pi.

Leider sind wir nicht ganz fertig geworden und konnten auch nicht zu viel Energie in das Design etc. stecken, denn in 1 1/2 Tagen wird das sehr sehr knapp.
Aber dennoch haben wir unser Projekt am Sonntag vorstellen können, haben bei der Preisverleihung leider nichts gewonnen, aber das ist ja auch nicht schlimm, wir sind schließlich zum lernen und mit einander "Nerden" da und nicht um Preise abzuräumen, obwohl das doch ganz schön gewesen wäre :D

Jedenfalls haben wir bzw. ich mir vorgenommen, an dem Projekt festzuhalten und daran weiterzuarbeiten, komme was wolle, denn die Idee ist sehr gut und ich kenne Menschen, die so eine Box gut und gerne brauchen könnten.
Ich habe dazu auch einmal den kompletten Quellcode unserer Projektgruppe auf meinem GitHub-Account hochgeladen, damit sich jeder einen Eindruck davon verschaffen kann. Der Link dazu findet sich hier.
Im Umfang ist unter anderem die (noch nicht komplett fertige iPhone-App), unser Wallpaper, welches mein Kumpel gemacht hat und welches einfach nur super aussieht! Dazu kommt dann noch der Quelltext, der für den Raspberry Pi vorgesehen ist, woran man natürlich auch noch arbeiten kann ;)

Wahrscheinlich werde ich die Tage darüber noch das eine oder andere Wort verlieren, denn ich bin immer noch aus den Socken gehauen von dem Wochenende, welches wirklich sau toll war!

Bis dahin also, Liebe Grüße,
~Hubble

Sonntag, 14. September 2014

Jugen Hackt!

Heute ist Sonntag. Ja und? Was ist so besonders daran?

Heute ist der letzte Tag von JugendHackt und damit auch der letzte Tag wie verrückt in die Tasten zu hauen und zu nerden wie verrückt.
Heute bzw. gestern (Samstag) ist an sich schon sehr viel passiert. Erst wurde morgens ganz gemütlich gefrühstückt und dann haben sich alle so langsam und gemächlich in Gruppen zusammen gefunden und die Idee, für die man sich gemeldet hatte, besprochen.
Ich habe mich dabei für eine Idee in dem Gebiet "Gesundheit" (also ich würde es dorthin einordnen) entschieden und wir haben dort, erst zu viert, zusammen gesessen und das Projekt besprochen, denn die beiden anderen Nerds, mit denen wir in einer Gruppe sind hatten schon einige Ideen und schon an ein paar Sachen gearbeitet. Also haben wir uns dann daran gesetzt, wer was macht, dabei bin ich eher im Hardware und Software Bereich angesiedelt und zwei von uns machen das Design und so weiter und da muss ich ein großes Lob aussprechen, wir haben bereits ein eigenes Wallpaper und dieser jemand hat auch an der iPhone App mit designed, die in unser Projekt integriert ist.

Wir hatten am Anfang die Idee, nur einen Raspberry Pi zu benutzen, aber haben uns dann später noch entschieden, auch etwas mit dem Arduino zu machen, denn der Raspberry Pi Model B+ (ja, wir hatten schon eins :D ) bringt keine integrierten Analog-Pins mit oder wir wussten davon nichts, also haben wir uns nach einer Alternative umschauen müssen.
Der ganzen Veranstaltung standen ca. 10 - 15 Raspberry Pis, auch ca. 10 - 15 Arduino UNOs und noch mehrere Makey Makeys zur Verfügung.
Und mitten drin haben wir einfach einen kleinen Teensy 2.0 gefunden, von dem ich zumindest schon einiges gehört hatte und dazu auch schon einige Tutorials geguckt und gelesen hatte, aber wie der Teufel es will, der Teensy möchte mit Hilfe der Arduino IDE nicht auf dem hammer geilen Chromebook laufen, denn das Chromebook hat einen ARMv7 (oder v6, dass weiß ich zu dieser später Stunde nicht mehr) und auf dieser eigentlich so geilen Architektur möchte leider so vieles nicht laufen :(

Jedenfalls haben wir dann noch etwas rumprobiert und uns im Endeffekt für einen normalen Arduino UNO entschieden, mit dem ich sowieso viel mache und es bis auf kleine Ausnahmen bedingt durch Koffeinmangel und Müdigkeit keine Probleme gab.
In der Zwischenzeit haben wir auch von zwei anderen Jungs Verstärkung erhalten, die wie es sich rausgestellt hat, einfach mal eben alles mögliche dazu beigetragen haben, was ich sehr sehr nice fand, denn ich kann leider nicht Objective-C und mal eben eine iPhone App programmieren.

Allerdings sind wir zum jetztigen Zeitpunkt leider noch nicht fertig, das heißt: Nachtschicht :S
Aber wenn wir schon wach sind, warum denn dann schlafen gehen. Ich werde jetzt noch ein bisschen an meinem Code arbeiten und dann später vielleicht noch etwas produktives machen.

Bis dahin und wahrscheinlich bis nach der Veranstaltung,
Liebe Grüße,
~Hubble

Freitag, 12. September 2014

Jugend Hackt?

Was ist eigentlich Hacken?
Das versuchen mehr als hundert Jugendliche an diesem Wochenende in Berlin herauszufinden. Dabei wird unter Einfluss von Pizza und Club-Mate von verschiedenen kleinen Gruppen an Projekten zusammen gearbeitet.

Diese kleinen Gruppen von nur einem halben Dutzend wird erst gemeinsam Brainstorming betrieben und dann wird zusammen überlegt, wer was gut findet. Danach finden sich wieder diejenigen, die die jeweilige Idee gut fanden in Gruppen zusammen und vertiefen sich dann in diese Idee hinein und überlegen erste Prototypen, programmieren schon einmal das ein oder andere, je nachdem, was einem so einfällt.

Unterstützt wird das Projekt von einem sehr guten Team und ihren "Mentoren", die einem zur Seite stehen und auf Fragen und weitere Probleme Antworten geben können. Dabei werden auch Tipps gegeben und man tauscht sich unter einander aus, was mir (ja ich bin dabei, sehr komischer Umstand :D ) persönlich viel Spaß macht, denn wenn man an so einem Ort ist, dann fühlt man sich schon fast wie zu Hause, oder wenigstens gut aufgehoben, denn man ist unter Gleichgesinnten und ein Nerd ist hier nicht selten zu finden, jeder ist auf seine Art und Weise einer und hier wird keiner dafür krumm angeguckt oder so.

Und was man auch nicht erwartet: Obwohl es sich hier alles um Computer, Programmieren und Nerden geht, es sind vergleichsweise viele Mädchen bzw. junge Frauen da, was man eher wenig erwartet, wenn man Begriffe wie "Java", "Python", "SMTP" oder "Server" hört.

Die Veranstaltung oder der "Hackathon", wie er hier genannt wird, geht noch bis zum Sonntag, wo dann die End-Veranstaltung stattfindet, bis dahin wird hier bestimmt noch das eine oder andere Update kommen, aber bis dahin sage ich erst einmal: Gute Nacht :D

Also, Liebe Grüße,
~Hubble

Sonntag, 31. August 2014

Spieleecke v0.1

Ich habe mir mal überlegt, da ich eh relativ viel "zocke", mal mehr darauf einzugehen, denn es gibt immer was zu erzählen und so habe ich mir überlegt, warum nicht eine eigene Abteilung dafür machen? Ist ja eher Off-Topic und gehört weniger zu Technik und dem ganzen anderen Krams, auch wenn vieles natürlich mit einander verstrickt ist.

Ich bin zwar noch nicht so dabei zu modden oder so, habe mich damit zwar an Minecraft versucht aber Java ist ja eh nicht so meins. Das einzige, was ich mit Minecraft und "coden" verbinde ist ComputerCraft, ein Mod für Minecraft, in dem man mit Hilfe der Skriptsprache Lua alle möglichen Sachen programmieren kann, dass weiß ich aber nicht mehr alles, ist bestimmt schon 2 Jahre her seitdem ich das gemacht habe :s

 Aber Spiele an sich machen mir sehr viel Spaß, ich weiß noch wie ich früher mit richtigen Spielen angefangen habe.
Bei uns in der örtlichen Bibliothek gab es auf einer Etage eine ganze Wand mit Spielen, die man sich für 2 Wochen oder so sehr preisgünstig ausleihen konnte und da habe ich das eine oder andere gespielt. Was mir sehr stark in Erinnerung geblieben ist, ist beispielsweise die Spielereihe "18 Wheels of Steel" in der man als LKW-Fahrer durch Amerika fährt und Waren von A nach B transportiert.
Danach habe ich jeden Trash gespielt und irgendwann bin ich dann bei Minecraft gelandet und ich muss ganz ehrlich sagen, dieses Spiel hat mich so mega geflasht, dass ich es einfach spielen musste, allerdings habe ich das Spiel damals mehr gemocht als heute, es war einfach so viel vertrauter, auf Beta 1.7.2 zu spielen als jetzt in der Version ~1.8. Vieles ist ja toll, was neu hinzugekommen ist, aber vieles fand ich auch eher nicht so toll.
Was mich dann später nochmal gepackt hat waren die Commandblöcke, mit denen man so viel anstellen kann und ich fand das einfach super :) Mitlerweile spiele ich Minecraft erneut nicht mehr, denn die ganzen 1.8-Features sind hauptsächlich an mir vorbei gelaufen.
Danach kamen alle möglichen kleinen Spiele wieder, dann aber auch wieder, unter anderem The Elder Scrolls IV Oblivion, was nach wie vor eins meiner Lieblingsspiele ist, denn es ist einfach fantastisch und riesengroß, ich habe es bisher nie geschafft, es durchzuspielen mit allen Nebenquests usw. Ich habe mir auch einmal vorgenommen, die älteren Spiele der Reihe durchzuspielen, bisher bin ich aber noch nicht dazu gekommen und für Skyrim ist mein PC zu schlecht :(
Irgendwann werde ich dass nochmal nachholen und alle 5 nach und nach durchspielen, denn an den Spielen ist einfach alles Klasse, vom Spielgefühlt bis hin zum Soundtrack.

Dann kommt aber auch schon der nächste Brocken, der für mich immer noch relativ aktuell ist. Es handelt sich um Team Fortress 2, dass Spiel, was man meiner Meinung nach mindestens ein mal gespielt haben muss um sich ein Bild zu machen. In letzter Zeit habe ich zwar leider nicht mehr soviel darin gespielt, aber es ist einfach Klasse, die Grafik ist schön und der Spielspaß ist garantiert.
Ich habe das früher immer bei einem Freund gespielt, der das hatte und ich nicht und er und ich waren auch immer recht gut darain. Dann irgendwann habe ich mir auch mal Steam installiert und da Team Fortress 2 Free2Play ist muss man auch nichts bezahlen, was mir sehr entgegen kommt.
Ich muss es in nächster Zeit mal wieder spielen :D
Danach habe ich dann wieder alles mögliche von Need For Speed bis hin zu Edna bricht aus gespielt und auch so viele Singleplayer-Titel, ich mag sowas mit Geschichte und Rollenspiel.
Das passt auch zu dem Spiel, dass ich danach sehr gefeiert habe. Und zwar heißt es Realm of the Mad God und ist ein RPG in dem man in unterschiedlichen Welten gegen Götter usw. kämpft. Das Spiel an sich ist auch sehr cool, aber meiner Meinung nach viel zu unfair, denn wenn man stirbt verliert man alles seine Sachen und Erfahrung, man kann nichts retten oder so und dass ist schon sehr nervig, ich habe es jetzt auch schon länger nicht mehr gespielt, dafür finde ich es im Moment etwas zu doof.
Aber trotzdem mag ich Rollenspiele und ich hatte vor Ewigkeiten mal von der Torchlight-Reihe gelesen, ebenfalls Rollenspiele und diese Spiele sind neben The Elder Scrolls auch meine Lieblingsspiele. Das ist einfach so atmosphärisch und macht auch nachdem man das Spiel durchgespielt hat noch richtig viel Spaß, kann ich jedem nur empfehlen!

Und was feiere ich im Moment so? Hauptsächlich die Spiele Unturned, League of Legends und Counter Strike: Global Offensive. Unturned ist eine Art DayZ-Klon, aber meiner Meinung nach 100 mal besser und mit kleinen Minecraft-Elementen versehen, was ich persönlich sehr gut finde.
League of Legends weiß eigentlich jeder was es ist und wer nicht: Es ist auch eine Art Rollenspiel, in dem man meist 5v5 Spielt und dabei die gegnerische Basis zerstören muss. Ich habe es erst vor kurzem angefangen und dieses Wochenende bekommt man doppelt soviel Erfahrungspunkte hat ein Freund gesagt, also habe ich bereits gestern die eine oder andere Runde gespielt.
Als letztes CS:GO, was die Abkürzung für das Spiel ist. Dabei handelt es sich um einen Taktik-Egoshooter, allerdings mehr Taktik als Shooter, denn man versucht in einem Team das andere auszuschalten oder in anderen Spielmodi so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Allerdings bin ich in dem Spiel noch sehr schlecht und spiele das sehr unregelmäßig, ich stehe nicht so sehr darauf, aber ab und zu macht es schon sehr Spaß :)

Das war es erst einmal mit meinem Versuch der Spieleecke und schaue mal, ob ich damit weitermache, denn Sinn macht es ja und Spaß auch und wenn ich mich sowieso damit beschäftige, wieso dann nicht auch teilen ;)
Bis dahin also erst einmal Pixelige Grüße,
~Hubble