Donnerstag, 4. Dezember 2014

Arduino ESP8266 Modul

Bei dem ESP8266 Modul handelt es sich um ein einfaches, sehr billiges (3, 15 € hier) WLAN Modul, welches eine sehr einfache Verkabelung und Bedienung hat.

Ich habe mir vor einiger Zeit (d.h. die Sendung dauerte von China nach Deutschland gefühlt ewig!) mehrere dieser Module gekauft, denn meiner Meinung nach ist es wie geschaffen für die PillenBox (ich berichtete). Für so einen billigen Preis bekommt man nirgends etwas derartiges, vorausgesetzt das Bauteil funktioniert.
Ich konnte bisher leider erst eins testen, dafür mit Erfolg und relativ viel Geduld. Für die Kommunikation mit dem Modul nahm ich in dem Fall meinen Arduino UNO zur Hilfe, denn ich habe leider kein direktes USB-Serial-Kabel zu Hause (muss ich mir dann mal zulegen).


Die Verkabelung ist im Grunde ganz einfach, man verbindet die Pins TX und RX auf dem Arduino mit den Pins UTXD und URXD auf dem Modul, GND von Arduino geht zu GND auf dem Modul und die restlichen 4 Pins + VCC legt man an die 3.3V Stromquelle des Arduinos an.
Danach kann man auch schon irgend einen Sketch hochladen, am besten einen, der weder die Serielle Schnittstelle zum PC, noch die Pins 0/1 (TX und RX) benutzt, also am besten den guten, alten Blink-Sketch. Dann kann man auch schon den Seriellen Monitor innerhalb der Arduino IDE aufrufen, die Einstellungen auf "9600 Baud" und "Both NL & CR" stellen und man kann mit dem Modul in Kontakt treten.
Ich kann leider nur für mich sprechen und sagen, dass bei diesen Einstellungen die Verbindung funktioniert hat, bei einem anderen mit anderer Arduino IDE Version kann die Sache dann schon ganz anders aussehen, ein bisschen tüfteln ist dann angesagt ;)

Fürs Erste war es dass dann jetzt auch schon, in kürze wird ein weiterer Artikel darüber folgen, sobald ich eine kleine Library für den Arduino gebastelt habe.
Bis dato; Liebe, pixelige Grüße,
~Hubble

Samstag, 8. November 2014

Lifeupdate

Ich habe jetzt schon seit mehr als 2 Wochen nichts mehr hochgeladen, was hauptsächlich daran lag, dass ich in letzter Zeit täglich übermüdet oder Antriebslos bin und wenn ich was mache, dann zocke ich in letzter Zeit häufiger und programmiere nur noch nach Lust und Laune.

Außerdem habe ich jetzt meine Klausurphase und das erste Quartal hinter mir und kann endlich etwas abschalten. Ich hab meiner Meinung nach relativ gut abgeschnitten, aber es geht noch besser, so viel dazu.
Ich bin ja im Moment erst in der Anfangsphase, die ja auch ins Abitur einbezogen wird, allerdings habe ich eigentlich nie Antrieb dazu, in den meisten total langweiligen Fächern wie Philosophie mich richtig anzustrengen.

Im persönlichen Bereich habe ich mich natürlich weiter gebildet in dem ich mein C# Buch weiter bearbeitet habe und auch die Projekte darin selbst gemacht habe und dann immer wieder abgewandelt habe um Sachen auszutesten oder um etwas herauszufinden.
Dazu habe ich auch noch ein JavaScript-Buch über 3D-Spiele gekauft, welches ich bereits fast halb durch gearbeitet habe, allerdings möchte ich damit nicht unbedingt Spiele programmieren sondern auch andere Sachen wie Modelle (Modellierung) oder fortgeschrittenere Dinge. Das alles läuft natürlich auf meinem Chromebook <3

Im Bereich der Computerspiele bin ich im Moment eigentlich nicht speziell auf etwas fixiert, obwohl ich sehr viel Counter Strike : Global Offensive spiele, was mich doch mehr packt, da es sehr schön fordernd ist und man viele nette Leute kennen lernt. Ich habe bereits an die 80 Spielstunden, was für die meisten meiner Kollegen noch relativ wenig ist, aber ich bin bereits "eingeranked", was heißt ich befinde mich in einer Art Liegen-System, welches mit Schach assoziert werden kann. Dort gibt es 18 Ränge von ganz schlecht bis viel zu gut, ich selbst bin noch auf dem vorletzten Rang von unten, aber ich werde immer besser. Die Leute mit denen ich so spiele befinden sich alle im Silber-Bereich (hauptsächlich).
Andererseits spiele ich immer noch League of Legends, obwohl ich mich da im Moment weniger aufhalte, es aber versuche jeden Abend mindestens ein Spiel zu spielen.
Unturned spiele ich im Moment weniger, denn ich warte auf das nächste große Update, welches das Spiel eigentlich komplett ändern wird mit Level-Editor und so weiter.
Sonst noch spiele oder will ich jetzt in nächster Zeit etwas mehr Payday 2 spielen, dann XCOM und Garry's Mod TTT, dabei muss ich allerdings meine Freunde überreden, denn das Spiel macht nur mit mehreren Spaß.

Weniger Spielen, mehr Maps erstellen mach ich mit dem DotA 2 Workshop Tools Alpha, einem Tool für das gleichnamige Moba Dota2, mit dem man Mods und/ oder Maps entwickeln kann, die man dann direkt spielen oder im Steam Workshop hochladen kann. Ich finde das Spiel an sich sehr gut, allerdings ist es in meinen Augen aufwändiger und schwieriger als League of Legends, aber die Fähigkeit Maps zu entwickeln finde ich sehr gut, man hat so viele Dinge zur Auswahl und man kann so viel bauen, das ist einfach total spaßig. Selbst wenn diese Maps nicht wirklich spielbar sind macht das Erstellen an sich sehr viel Spaß.

Das war jetzt fürs Erste einmal ein kleines "Lifeupdate", denn ich hab zu tun :D
Liebe Grüße,
~Hubble

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Pillenbox - Tests und Ideen

Ich hatte vor einiger Zeit über Jugendhackt in Berlin berichtet, dazu auch über unser Projekt, die Pillenbox.

Nachdem ich mich entschlossen habe, daran weiter zuarbeiten und die gute Idee nicht im Sand versiegen zu lassen habe ich auch schon einige Tests durchgeführt.

Zu aller erst, der Microcontroller: Ich hatte erst die Idee gehabt, den kleinen und preisgünstigen ATTiny85, mir danach aber auch überlegt, ob man nicht einfach einen ATMega328P nutzt, so wie er auch selbst auf dem Arduino Board verbaut ist.

Denn ich brauche mehr Pins als die wenigen des ATTinys :( Also habe ich auch mal was gegoogelt und habe dann noch den ATTiny861A-PU gefunden, der über mehr Pins verfügt, aber genauso wie der ATTiny85 nur 8 MHz und 8 KB Flash hat.

Und da ich noch nicht so genau weiß, was alles daran angeschlossen werden muss habe ich auch noch nicht vor, die Pillenbox komplett per ATTiny zu steuern. Es gibt ja eine Menge unterschiedlicher ATTinys und ATMegas, daher kann man da auch noch gucken, dass man das beste Angebot findet, denn es ist ja sehr sinnvoll, die Pillenbox billig und kleine zu halten, damit sie sich jeder leisten kann ;)

Meine Idee war es auch von Anfang an, ein kleines Prototypeboard zu entwickeln, auf den man den Microcontroller dann steckt und ihn nicht direkt fest einlötet, denn sollte mal etwas nicht funktionieren, dann kann man das nicht mehr ändern und die ganze Platine mit den Bauteilen ist hin.

Ich werde auch darauf achten müssen, ob man die Microcontroller mit der normalen Arduino Software programmieren kann oder ob man dazu eine weitere Software wie Avr Studio braucht. Ich hoffe nicht, denn ich mag die Einfachheit der Arduino Implementation und möchte mich noch nicht mit tiefer gehenden Programmierarbeiten befassen.

Das war jetzt mal nur ein kleines Status-Update,
~Hubble

Dienstag, 14. Oktober 2014

Chromebook |=> Erweiterung durch Android

Es gibt seit kurzer Zeit nun die Möglichkeit, Android Apps auf das Chromebook zu portieren, was ich persönlich richtig klasse finde. Warum?

Weil es leider so viele tolle Sachen gibt, die noch nicht auf Chrome OS gebracht wurden, es aber verdienen oder wenigstens in abgespeckter Art und Weise eingebracht werden sollten.
Für mich ist das in erster Linie Skype (eine IP-Telefonie-Software laut Wikipedia), mit der man mit anderen Leuten nicht nur telefonieren, sondern auch schreiben kann.
Dazu bin ich ja auch jemand, der gerne schon mal zockt, daher wäre ein Steam-/Steamähnliches Programm für das Chromebook eine gute Idee, auch wenn man auf dem Chromebook nicht wirklich zocken kann, so kann man immer noch mit anderen in Kontakt bleiben oder rumstöbern.

Aber wie funktioniert das eigentlich? Es gibt da ein Programm, Laufzeitumgebung genannt, in der die Apps, die vorher von einer Android App bearbeitet wurden, laufen können. Dazu kann man angeben, dass die App, sagen wir mal Steam, im Handy-Modus, also klein und hochkant bzw. quer läuft oder aber im Tablet-Modus, auch hier entweder hochkant oder quer.

Die Android App kann man sich hier herunterladen (natürlich nur auf dem Android Gerät). Dann kann man sich seine Apps auch schon anpassen, aber Achtung: Nicht alle Android Apps kann man auch für Chrome OS abändern, so dass sie laufen. Dafür gibt es eine Liste, auf der viele Apps aufgelistet sind, die laufen, teilweise laufen oder gar nicht laufen. Auch diese Liste kann man hier finden.
Da dort leider nicht alle aufgeführt werden muss man die Apps, die es nicht dort gibt erst einmal auf ihre Portierbarkeit hin testen.

Ich selbst nutze die Tablet-Versionen von Skype, Steam, Soundcloud und der Minecraft PE (nur Version 0.6.0!), obwohl die Steuerung der Minecraft PE nicht wirklich funktioniert, denn man kann nur mit Maus steuern und das geht sehr sehr schlecht.
Auch Soundcloud stürzt hin und wieder mal ab, was sehr doof ist. Und davon gibt es auch eigentlich schon eine Chrome OS "App", die aber auch nur der Link zu einer Internetseite ist, wie so viele andere Chrome OS "Apps" auch.

Man kann auch auf einer Internetseite, die glaube ich sogar von Google gehostet wird, Apps mit ihrem Link zum Google Play Store angeben, die man sehr gerne auch auf einem Chromebook haben möchte. Das passende Formular dazu findet man hier. Ich selbst habe da bis jetzt schon ein paar angegeben, denn ich finde, dass man sowas gebrauchen kann.

Aber bis dahin sag ich erstmal, Liebe Grüße und noch einen schönen Tag :)
~Hubble

Dienstag, 7. Oktober 2014

Big Shopping

Ich habe heute endlich meine Bestellung von Reichelt bekommen :)
Aber was hat das eigentlich für einen Hintergrund? Naja, die Hälfte der Teile ist Hardware für unser PillenBox-Projekt.

Dabei wissen wir noch nicht einmal ob wir LAN nutzen oder was auch immer. Ich hatte die Idee von mehreren Versionen, allerdings halte ich den Ball erst einmal flach, denn meiner Meinung nach ist es wichtig, die PillenBox preisgünstig zu halten und trotzdem alle Möglichkeiten ausnutzen zu können.

Deswegen weiß ich noch nicht genau ob wir den ganz normalen Arduino-Microcontroller ATMega328P nutzen oder einen anderen. Speziell hatte ich hier den ATTiny85 im Kopf, denn mit dem kenne ich mich schon etwas aus. Da dieser aber leider nur 5-6 (wegen Reset-Knopf) Pins hat müsste man eine Porterweiterung vornehmen. Da ich damit leider erst recht wenig Erfahrung habe und nur ein paar Mal einen 74HC164 Shift-Register an meinen normalen Arduino UNO angeschlossen habe wird es wohl mit dem ATTiny85 sehr eng.
Ich hatte vor einiger Zeit schon mal nach so etwas gesucht und mehrere Tutorials zu dem Shift Register 74HC595 gesehen, habe mir aber aus versehen anstatt diesem den 74HC194 bestellt. Das war irgendwie dumm und ich weiß auch nicht wie ich mich so vertun konnte :(
Egal, vielleicht kann ich den nicht-richtigen dennoch gebrauchen . Was sonst noch für die PillenBox dabei ist, ist schnell geklärt. Ein paar Bauteile für einen Standalone-"Arduino".

Die andere Hälfte ist was für mich. Mehrere ATTiny85's und noch so einiges, denn ich möchte mir ein eigenes kleines ATTiny-Board zusammenbauen/ -löten nach dieser Vorlage.
Der Microcontroller ist zwar wirklich sehr klein und an seinem Speicherplatz begrenzt, aber das sollte einen nicht abhalten, irgendwas cooles zu machen :D

Zu meinem letzten Post: Ich habe mich bereits etwas mit einer Modellierungssoftware angefreundet, die sogar online frei verfügbar ist unter diesem Link. Dort wird einem sogar ein sehr gutes Tutorial geboten, was ich sehr sehr toll finde :D

Auf Grund von Zeitmangels war es dann erst einmal für heute,
Liebe pixelige Grüße,
~Hubble

Dienstag, 30. September 2014

Freie Zone

Ich habe ja jetzt schon seit dem Event in Berlin nichts mehr geschrieben, aber warum? :O

Ich hatte innerhalb von 3 Tagen (Freitag, Montag, Heute → Dienstag) 3 Klausuren, meine beiden Leistungskurs-Klausuren und heute hatte ich noch eine Hauptfach-Klausur. Allerdings war das etwas doof, denn ich hatte dieses Wochenende keine Zeit um zu lernen :(

Allerdings habe ich jetzt erst einmal alles hinter mir und habe sozusagen schon Ferien. Das heißt für mich Basteln, Programmieren, Basketball mit Freunden und Chillen :D
Programmieren heißt dann speziell: HTML, JavaScript, vielleicht auch etwas CSS oder so aber das ist total langweilig finde ich :D
Dazu dann noch in Visual C# 2013 was machen und meine Python-Arduino-API endlich mal fertigstellen.
Das wird zwar viel Arbeit, alles noch einmal zu überarbeiten, aber das ist kein Problem.

Hinzu kommt noch, dass ich mich endlich mal mit einer 3D Modellierungssoftware anfreunden will und etwas Design üben will. Ich bin echt total un-kreativ, was so etwas betrifft. Ich bin dann doch eher der praktische und schreib den Code dahinter :D
Ums Aussehen können sich die kümmern, die das auch richtig können ;)

Aber erst einmal Schluss für jetzt,
Liebe Grüße,
~Hubble

Dienstag, 16. September 2014

Jugend Hackt - Ein Rückblick

Jetzt ist "Jugend Hackt" leider schon seit Sonntag Mittag/Nachmittag vorbei, allerdings komme ich jetzt erst dazu, ein paar abschließende Worte darüber zu verlieren.

Es war einfach großartig! Ich war dieses Jahr das erste Mal dabei und war einfach nur beeindruckt. Meine Erwartungen wurden um das 100-fache übertroffen. Ich habe mich so darauf gefreut wie ein kleines Kind auf Weihnachten und ich bin am Sonntag Abend abgefahren mit einem Sehnsuchtsgefühl aufs nächste Jahr, wo ich hoffentlich auch mitmachen darf, denn ich war einfach nur Happy, das Wochenende dort verbringen zu dürfen. Dazu möchte ich hier schon einmal allen beteiligten Danken und die Organisation loben! Besser kann man das schon fast gar nicht machen.

Aber wenn ich schon einmal davon anfange, dann möchte ich auch etwas ausführlicher darüber Bericht erstatten als in der Nacht von Samstag auf Sonntag :)

Ich bin also am Freitag Nachmittag mit einem Freund freudestrahlend aus den Schächten der U-Bahn gestiegen und standen dann da auf dem Senefelder Platz in Berlin und haben das erste Mal richtig Berliner Luft geschnuppert. Für mich war das der erste aber nicht der letzte Aufenthalt in Berlin. Jedenfalls sind wir vom Platz erst einmal rüber ins Hotel, welches sich als sehr gut herausgestellt hat, ich war begeistert, mir waren bis dato billige Hotels immer nur als dreckige Schandflecken untergejubelt worden. Aber ist ja auch egal.
Von da ging es dann zur Eröffnung("-sparty") von Jugend Hackt im Jugendhaus Königsstadt ein paar Straßen weiter, danach wurden Ideen gesammelt und erste Sachen bearbeitet oder einfach nur irgendwo im Haupthaus oder im Fab Lab Berlin (Deren Internetpräsenz) abgeschimmelt. Dieses Fab Lab sollte dann auch für die nächsten 2 Tage (und eine halbe Nacht) unsere "Zentrale" werden.
Am nächsten Tag wurden nach dem Frühstück irgendwie die Gruppen zugeordnet, wobei ich und mein Kumpel mich für die Idee der "Intelligenten Pillenbox" entschieden haben, denn ich hatte auf dem Plakat mehrere Sachen gesehen, die mich angesprochen zum einen, dass mit einem Raspberry Pi gearbeitet werden solle oder wolle und dass nicht nur Software sondern auch Hardware verarbeitet werden würde.

Und da ich selbst zwei Raspberry Pis vom Typ Model A und B habe, kenne ich mit damit gut aus. Im Endeffekt haben wir dann auch noch einen Arduino UNO eingebaut, mit dem ich auch selbst noch viel mache und auch noch machen werde.
Als wir dann also uns getroffen haben, da hatten die beiden "Gründer" des Projektes schon etwas gemacht und designed und wir haben uns dann jeweils zu Software und Hardware bereichen aufgeteilt. Später kamen dann noch zwei Jungs hinzu, die sich an den Hauptteil der Software gesetzt haben, unter anderem weil der eine der beiden eine iPhone-App programmieren wollte und der andere HTML usw. beherrscht und ich nur Python/ C++ und die anderen.
Also haben wir drauflos gearbeitet und im Nu ging der Tag auch schnell rum und wir waren bis auf kleinere Sachen auch so weit es gehend fertig. Die Box an sich haben wir uns per Lasercutter und 3D-Drucker hergestellt, der Inhalt waren mehrere elektronische Bauteile angeschlossen an Arduino und Raspberry Pi.

Leider sind wir nicht ganz fertig geworden und konnten auch nicht zu viel Energie in das Design etc. stecken, denn in 1 1/2 Tagen wird das sehr sehr knapp.
Aber dennoch haben wir unser Projekt am Sonntag vorstellen können, haben bei der Preisverleihung leider nichts gewonnen, aber das ist ja auch nicht schlimm, wir sind schließlich zum lernen und mit einander "Nerden" da und nicht um Preise abzuräumen, obwohl das doch ganz schön gewesen wäre :D

Jedenfalls haben wir bzw. ich mir vorgenommen, an dem Projekt festzuhalten und daran weiterzuarbeiten, komme was wolle, denn die Idee ist sehr gut und ich kenne Menschen, die so eine Box gut und gerne brauchen könnten.
Ich habe dazu auch einmal den kompletten Quellcode unserer Projektgruppe auf meinem GitHub-Account hochgeladen, damit sich jeder einen Eindruck davon verschaffen kann. Der Link dazu findet sich hier.
Im Umfang ist unter anderem die (noch nicht komplett fertige iPhone-App), unser Wallpaper, welches mein Kumpel gemacht hat und welches einfach nur super aussieht! Dazu kommt dann noch der Quelltext, der für den Raspberry Pi vorgesehen ist, woran man natürlich auch noch arbeiten kann ;)

Wahrscheinlich werde ich die Tage darüber noch das eine oder andere Wort verlieren, denn ich bin immer noch aus den Socken gehauen von dem Wochenende, welches wirklich sau toll war!

Bis dahin also, Liebe Grüße,
~Hubble

Sonntag, 14. September 2014

Jugen Hackt!

Heute ist Sonntag. Ja und? Was ist so besonders daran?

Heute ist der letzte Tag von JugendHackt und damit auch der letzte Tag wie verrückt in die Tasten zu hauen und zu nerden wie verrückt.
Heute bzw. gestern (Samstag) ist an sich schon sehr viel passiert. Erst wurde morgens ganz gemütlich gefrühstückt und dann haben sich alle so langsam und gemächlich in Gruppen zusammen gefunden und die Idee, für die man sich gemeldet hatte, besprochen.
Ich habe mich dabei für eine Idee in dem Gebiet "Gesundheit" (also ich würde es dorthin einordnen) entschieden und wir haben dort, erst zu viert, zusammen gesessen und das Projekt besprochen, denn die beiden anderen Nerds, mit denen wir in einer Gruppe sind hatten schon einige Ideen und schon an ein paar Sachen gearbeitet. Also haben wir uns dann daran gesetzt, wer was macht, dabei bin ich eher im Hardware und Software Bereich angesiedelt und zwei von uns machen das Design und so weiter und da muss ich ein großes Lob aussprechen, wir haben bereits ein eigenes Wallpaper und dieser jemand hat auch an der iPhone App mit designed, die in unser Projekt integriert ist.

Wir hatten am Anfang die Idee, nur einen Raspberry Pi zu benutzen, aber haben uns dann später noch entschieden, auch etwas mit dem Arduino zu machen, denn der Raspberry Pi Model B+ (ja, wir hatten schon eins :D ) bringt keine integrierten Analog-Pins mit oder wir wussten davon nichts, also haben wir uns nach einer Alternative umschauen müssen.
Der ganzen Veranstaltung standen ca. 10 - 15 Raspberry Pis, auch ca. 10 - 15 Arduino UNOs und noch mehrere Makey Makeys zur Verfügung.
Und mitten drin haben wir einfach einen kleinen Teensy 2.0 gefunden, von dem ich zumindest schon einiges gehört hatte und dazu auch schon einige Tutorials geguckt und gelesen hatte, aber wie der Teufel es will, der Teensy möchte mit Hilfe der Arduino IDE nicht auf dem hammer geilen Chromebook laufen, denn das Chromebook hat einen ARMv7 (oder v6, dass weiß ich zu dieser später Stunde nicht mehr) und auf dieser eigentlich so geilen Architektur möchte leider so vieles nicht laufen :(

Jedenfalls haben wir dann noch etwas rumprobiert und uns im Endeffekt für einen normalen Arduino UNO entschieden, mit dem ich sowieso viel mache und es bis auf kleine Ausnahmen bedingt durch Koffeinmangel und Müdigkeit keine Probleme gab.
In der Zwischenzeit haben wir auch von zwei anderen Jungs Verstärkung erhalten, die wie es sich rausgestellt hat, einfach mal eben alles mögliche dazu beigetragen haben, was ich sehr sehr nice fand, denn ich kann leider nicht Objective-C und mal eben eine iPhone App programmieren.

Allerdings sind wir zum jetztigen Zeitpunkt leider noch nicht fertig, das heißt: Nachtschicht :S
Aber wenn wir schon wach sind, warum denn dann schlafen gehen. Ich werde jetzt noch ein bisschen an meinem Code arbeiten und dann später vielleicht noch etwas produktives machen.

Bis dahin und wahrscheinlich bis nach der Veranstaltung,
Liebe Grüße,
~Hubble

Freitag, 12. September 2014

Jugend Hackt?

Was ist eigentlich Hacken?
Das versuchen mehr als hundert Jugendliche an diesem Wochenende in Berlin herauszufinden. Dabei wird unter Einfluss von Pizza und Club-Mate von verschiedenen kleinen Gruppen an Projekten zusammen gearbeitet.

Diese kleinen Gruppen von nur einem halben Dutzend wird erst gemeinsam Brainstorming betrieben und dann wird zusammen überlegt, wer was gut findet. Danach finden sich wieder diejenigen, die die jeweilige Idee gut fanden in Gruppen zusammen und vertiefen sich dann in diese Idee hinein und überlegen erste Prototypen, programmieren schon einmal das ein oder andere, je nachdem, was einem so einfällt.

Unterstützt wird das Projekt von einem sehr guten Team und ihren "Mentoren", die einem zur Seite stehen und auf Fragen und weitere Probleme Antworten geben können. Dabei werden auch Tipps gegeben und man tauscht sich unter einander aus, was mir (ja ich bin dabei, sehr komischer Umstand :D ) persönlich viel Spaß macht, denn wenn man an so einem Ort ist, dann fühlt man sich schon fast wie zu Hause, oder wenigstens gut aufgehoben, denn man ist unter Gleichgesinnten und ein Nerd ist hier nicht selten zu finden, jeder ist auf seine Art und Weise einer und hier wird keiner dafür krumm angeguckt oder so.

Und was man auch nicht erwartet: Obwohl es sich hier alles um Computer, Programmieren und Nerden geht, es sind vergleichsweise viele Mädchen bzw. junge Frauen da, was man eher wenig erwartet, wenn man Begriffe wie "Java", "Python", "SMTP" oder "Server" hört.

Die Veranstaltung oder der "Hackathon", wie er hier genannt wird, geht noch bis zum Sonntag, wo dann die End-Veranstaltung stattfindet, bis dahin wird hier bestimmt noch das eine oder andere Update kommen, aber bis dahin sage ich erst einmal: Gute Nacht :D

Also, Liebe Grüße,
~Hubble

Sonntag, 31. August 2014

Spieleecke v0.1

Ich habe mir mal überlegt, da ich eh relativ viel "zocke", mal mehr darauf einzugehen, denn es gibt immer was zu erzählen und so habe ich mir überlegt, warum nicht eine eigene Abteilung dafür machen? Ist ja eher Off-Topic und gehört weniger zu Technik und dem ganzen anderen Krams, auch wenn vieles natürlich mit einander verstrickt ist.

Ich bin zwar noch nicht so dabei zu modden oder so, habe mich damit zwar an Minecraft versucht aber Java ist ja eh nicht so meins. Das einzige, was ich mit Minecraft und "coden" verbinde ist ComputerCraft, ein Mod für Minecraft, in dem man mit Hilfe der Skriptsprache Lua alle möglichen Sachen programmieren kann, dass weiß ich aber nicht mehr alles, ist bestimmt schon 2 Jahre her seitdem ich das gemacht habe :s

 Aber Spiele an sich machen mir sehr viel Spaß, ich weiß noch wie ich früher mit richtigen Spielen angefangen habe.
Bei uns in der örtlichen Bibliothek gab es auf einer Etage eine ganze Wand mit Spielen, die man sich für 2 Wochen oder so sehr preisgünstig ausleihen konnte und da habe ich das eine oder andere gespielt. Was mir sehr stark in Erinnerung geblieben ist, ist beispielsweise die Spielereihe "18 Wheels of Steel" in der man als LKW-Fahrer durch Amerika fährt und Waren von A nach B transportiert.
Danach habe ich jeden Trash gespielt und irgendwann bin ich dann bei Minecraft gelandet und ich muss ganz ehrlich sagen, dieses Spiel hat mich so mega geflasht, dass ich es einfach spielen musste, allerdings habe ich das Spiel damals mehr gemocht als heute, es war einfach so viel vertrauter, auf Beta 1.7.2 zu spielen als jetzt in der Version ~1.8. Vieles ist ja toll, was neu hinzugekommen ist, aber vieles fand ich auch eher nicht so toll.
Was mich dann später nochmal gepackt hat waren die Commandblöcke, mit denen man so viel anstellen kann und ich fand das einfach super :) Mitlerweile spiele ich Minecraft erneut nicht mehr, denn die ganzen 1.8-Features sind hauptsächlich an mir vorbei gelaufen.
Danach kamen alle möglichen kleinen Spiele wieder, dann aber auch wieder, unter anderem The Elder Scrolls IV Oblivion, was nach wie vor eins meiner Lieblingsspiele ist, denn es ist einfach fantastisch und riesengroß, ich habe es bisher nie geschafft, es durchzuspielen mit allen Nebenquests usw. Ich habe mir auch einmal vorgenommen, die älteren Spiele der Reihe durchzuspielen, bisher bin ich aber noch nicht dazu gekommen und für Skyrim ist mein PC zu schlecht :(
Irgendwann werde ich dass nochmal nachholen und alle 5 nach und nach durchspielen, denn an den Spielen ist einfach alles Klasse, vom Spielgefühlt bis hin zum Soundtrack.

Dann kommt aber auch schon der nächste Brocken, der für mich immer noch relativ aktuell ist. Es handelt sich um Team Fortress 2, dass Spiel, was man meiner Meinung nach mindestens ein mal gespielt haben muss um sich ein Bild zu machen. In letzter Zeit habe ich zwar leider nicht mehr soviel darin gespielt, aber es ist einfach Klasse, die Grafik ist schön und der Spielspaß ist garantiert.
Ich habe das früher immer bei einem Freund gespielt, der das hatte und ich nicht und er und ich waren auch immer recht gut darain. Dann irgendwann habe ich mir auch mal Steam installiert und da Team Fortress 2 Free2Play ist muss man auch nichts bezahlen, was mir sehr entgegen kommt.
Ich muss es in nächster Zeit mal wieder spielen :D
Danach habe ich dann wieder alles mögliche von Need For Speed bis hin zu Edna bricht aus gespielt und auch so viele Singleplayer-Titel, ich mag sowas mit Geschichte und Rollenspiel.
Das passt auch zu dem Spiel, dass ich danach sehr gefeiert habe. Und zwar heißt es Realm of the Mad God und ist ein RPG in dem man in unterschiedlichen Welten gegen Götter usw. kämpft. Das Spiel an sich ist auch sehr cool, aber meiner Meinung nach viel zu unfair, denn wenn man stirbt verliert man alles seine Sachen und Erfahrung, man kann nichts retten oder so und dass ist schon sehr nervig, ich habe es jetzt auch schon länger nicht mehr gespielt, dafür finde ich es im Moment etwas zu doof.
Aber trotzdem mag ich Rollenspiele und ich hatte vor Ewigkeiten mal von der Torchlight-Reihe gelesen, ebenfalls Rollenspiele und diese Spiele sind neben The Elder Scrolls auch meine Lieblingsspiele. Das ist einfach so atmosphärisch und macht auch nachdem man das Spiel durchgespielt hat noch richtig viel Spaß, kann ich jedem nur empfehlen!

Und was feiere ich im Moment so? Hauptsächlich die Spiele Unturned, League of Legends und Counter Strike: Global Offensive. Unturned ist eine Art DayZ-Klon, aber meiner Meinung nach 100 mal besser und mit kleinen Minecraft-Elementen versehen, was ich persönlich sehr gut finde.
League of Legends weiß eigentlich jeder was es ist und wer nicht: Es ist auch eine Art Rollenspiel, in dem man meist 5v5 Spielt und dabei die gegnerische Basis zerstören muss. Ich habe es erst vor kurzem angefangen und dieses Wochenende bekommt man doppelt soviel Erfahrungspunkte hat ein Freund gesagt, also habe ich bereits gestern die eine oder andere Runde gespielt.
Als letztes CS:GO, was die Abkürzung für das Spiel ist. Dabei handelt es sich um einen Taktik-Egoshooter, allerdings mehr Taktik als Shooter, denn man versucht in einem Team das andere auszuschalten oder in anderen Spielmodi so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Allerdings bin ich in dem Spiel noch sehr schlecht und spiele das sehr unregelmäßig, ich stehe nicht so sehr darauf, aber ab und zu macht es schon sehr Spaß :)

Das war es erst einmal mit meinem Versuch der Spieleecke und schaue mal, ob ich damit weitermache, denn Sinn macht es ja und Spaß auch und wenn ich mich sowieso damit beschäftige, wieso dann nicht auch teilen ;)
Bis dahin also erst einmal Pixelige Grüße,
~Hubble

Donnerstag, 28. August 2014

Chromebook & Mehr

Ich habe vor einiger Zeit bereits von meinen Daten auf dem Chromebook ein Backup gemacht, da ich einmal Crouton, d.h. Ubuntu neu installieren wollte. Deswegen habe ich auch gleich mal mein Chromebook mal komplett auf Werkseinstellungen zurückgesetzt und Ubuntu neu installiert.
So mit bekommt man unnötigen Datenmüll entfernt und kann sich direkt wieder darauf stürzen. Zum Glück merkt sich Chrome bzw. Chrome OS die vorhandenen Apps und installiert sie nachdem man sich wieder neu anmeldet hat wieder auf dem Gerät. Ist auch sehr praktisch, dass sich alle Webseiten gemerkt werden etc.

Also habe ich Ubuntu neu installiert mit Unity als Benutzerumgebung, denn die läuft am besten meiner Meinung nach und gefällt mir auch am besten, was zum Vorteil für mich ist. Dazu habe ich mir mal ein Icon und Window-Theme zugelegt, mit dem ich jetzt andere Grafiken für Fenster usw. habe, ich finde es sehr schön und es funktioniert auch hervorragend, es ist das Numix-Theme, was ich mit den dazugehörigen Icons installiert habe, was zwar etwas kniffelig war aber im Großen und Ganzen hat es sich sehr gelohnt, denn es sieht meiner Meinung nach sehr edel aus und ist auch etwas besonders im Vergleich zum eher tristen Aussehen von Unity selbst.

Wo wir aber gerade bei meinem Chromebook und Ubuntu sind, ich arbeite von meinem Chromebook aus ja auch mit meinem Arduino. Deswegen bin ich dabei, eine API für Python zu schreiben, mit der einfache Befehle über die serielle Schnittstelle per pySerial gesendet werden können, um den Arduino fernzusteuern, leider ist mir vor wenigen Tagen ein Fehler unterlaufen und die Dateien wurden beschädigt bzw. vollständig zu Nichte gemacht hat und jetzt muss ich mit einer alten und der einzigen Version weitermachen, was mich leider etwas aufgeregt hat und ich etwas traurig darüber war, einerseits, dass ich nicht den neusten Stand auf mein GitHub-Profil (Link zum Account) hochgeladen habe und andererseits dass mir so ein Fehler unterlaufen ist, denn ich war nahezu fertig und habe mir selbst gesagt, dass ich es dann hochlade, wenn es fertig wird und nicht vorher schon und das war dann ein großer Fehler leider.
Allerdings arbeite ich jetzt mit Hochdruck daran um die Schnittstelle zum Glück endlich fertigzustellen oder wenigstens in so einen Zustand zu bringen, dass ich damit arbeiten kann.

Aus der API soll nämlich nicht nur so eine 08/15-API werden, die nur Standard-Funktionen hat, sondern auch Platz für Erweiterung bietet und eine passende Dokumentation, wenn ich ein Programm finde, mit dem sich so etwas bewerkstelligen lässt ;)

Im Übrigen habe ich mir auch einmal einen groben Plan gemacht, wie ich ich in nächster Zeit in Sachen Programmieren/ Programmiersprachen/ Projekte fortfahren werde.
Ich möchte jetzt bis zum Sonntag dem 31. also dem Ende des Monats die Python/ Arduino-API fertigstellen, in der Zeit und bis zum 12. September, an dem ich an einem sehr interessanten Projekt mitmachen werde, auf das ich mich persönlich sehr freue und es kaum erwarten kann, aber dazu kommt noch selbst etwas, um damit auch etwas Werbung zu machen, also wie gesagt bis zum 12. September möchte ich das Buch über Visual C# 2013 so weitgehend durchgearbeitet haben, dass ich mein Wissen hoffentlich an diesem "Event" benutzen kann, was sehr toll wäre ;)
Dann möchte ich mich danach wieder etwas mehr auf C++ konzentrieren, denn ich kann zwar etwas, aber nicht einmal die ganze Standardbibliothek, die es durchzuarbeiten gilt. Dann möchte ich mich wieder Python zuwenden und noch ein bisschen mehr vom Pygame-Modul lernen, denn ich habe darüber eine .pdf-Datei, in dem einem die Arbeitsweise mit dem Modul erklärt werden und das wäre sehr praktisch, um Sachen (Daten) zu visualisieren usw.
Sonst habe ich eigentlich eher wenig geplant außer, dass ich ein bisschen Fachlektüre durchlese (was bei mir ungefähr einhundert mal lesen und dann auswendig wissen heißt :D) und diese auch anwende, denn ich habe beispielsweise vor gut einem Monat ein Buch über Arduino-Projekte in einer Buchhandlung meines Vertrauens (Und nein, ich sage jetzt nicht, dass ich damit Thalia meine oder so xD Das wäre ja Werbung) erworben und damit lässt sich ja einiges Anfangen.

Allerdings muss ich auch erst einmal gucken, denn ich bin ja bin jetzt in meiner wichtigen Phase, die für mein Abitur und damit meine Zukunft wichtig ist und damit steht Schule leider im Vordergrund vor allem anderen, allerdings nicht vor manchen Fächern, die ich nur nehmen muss und nicht so relevant für mein Abitur generell sind, was aber nicht heißt, dass man sich dort nicht anstrengen soll.
Wo Schule und Abitur zu finden ist, da findet man auch Facharbeiten, und davon muss ich dieses Jahr, allerdings erst im 2. Halbjahr meine ich, eine schreiben und da bin ich noch dabei zu überlegen, worüber ich schreibe.
Der Themenbereich sollte klar sein: Informatik. Das ist ja nach wie vor mein Steckenpferd, worüber genau allerdings bin ich mir noch nicht sicher, wahrscheinlich über Microcontroller, aber da habe ich mich noch nicht genau festgelegt, dass überlege ich mir die Tage nochmal, vielleicht finde ich ja ein anderes spannendes Thema wie "Informatik im Krieg" oder etwas anderes ;)


Bis dahin, Liebe Grüße,
~Hubble

Mittwoch, 27. August 2014

Auf Feindgebiet ;)

Ich bin ja sehr überzeugt davon, dass ich kein Fan von Microsofts Windoof bin und auch deswegen Windoof 8 / 8.1 nicht besonders toll fand und fast immer, wo es ging, darüber hergezogen habe. Auch die anderen Produkte von Microsoft sind nicht vor mir sicher.

Ich ziehe nach wie vor gerne über das Microsoft Surface her, da ich es einfach nur überteuert finde, egal in welcher Ausführung ob Pro oder nicht Pro, ich finde es an sich eigentlich nicht schlecht, aber viel zu teuer ;)

Aber durch einen sehr interessanten Umstand bin ich sehr preiswert (das heisst in dem Fall umsonst :D) an das nicht so von mir begehrte Windoof 8.1 Pro gekommen und habe mir das auch direkt installiert. Es wird aber nicht wie ein herkömmliches Betriebssystem installiert, mehr innerhalb des geöffneten Betriebssystems, denn ich habe noch nebenbei, dass ich auch per Grub-Bootloader öffnen könnte. Das ist sehr zuvorkommend, dass ich es innerhalb installieren kann, denn so kann und muss ich nur den bisherigen Windoof 7 Home Premium Speicher nutzen und Windoof 8 Pro darüber installieren.

Ich hab das also gemacht, was mit allen Updates und Upgrade auf 8.1 mal wieder Jahrhunderte gedauert hat, aber das ist ja auch bei allen Windoof Versionen so :(
Danach konnte ich dann das eigentliche Programm der Begierde installieren: Microsoft Visual Studio, mit dem ich bereits vorher Erfahrungen gemacht hatte, aber jetzt mit einer Vollversion daherkommt, womit man fast alles machen kann. Die Installation davon hat leider auch den halben Tag gedauert, denn ca. 20 GB lassen sich mit einer Bambus-Internetleitung schlecht downloaden und installieren ;) Aber es war die Zeit wert.

Und was macht man mit Microsoft Visual Studio? Programmieren, da wäre ich nicht drauf gekommen, aber in welcher Sprache? Was haben wir denn in der Liste für neue Projekte: Visual BASIC, Visual C#, Visual C++, Visual F# und dann noch ein paar "normale" Sprachen.
Was nehme ich also? Python kann ich schon, dafür hätte ich das nicht downloaden brauchen, JavaScript möchte ich noch richtig lernen aber dafür reicht mir auch irgend eine andere IDE, Visual BASIC und Visual F# will ich gar nicht können, mit Visual C++ kann ich wenig anfangen, hab mich damit eher weniger beschäftigt, nur etwas und dass auch in letzter Zeit. Was bleibt also noch übrig? Visual C#?

Das ist ja mal was ganz neues... Wie ich drauf gekommen bin ist recht einfach. Ich bin durch ein Familienmitglied danach gefragt worden, wie man in Excel Felder mathematisch mit einander verknüpft, um damit im Endeffekt die monatlichen Ausgaben zu berechnen, ich habe halt wie immer nur gesagt, dass das auch eleganter geht, denn Excel ist doof.
Also habe ich gesagt, ich programmiere dir so etwas, was ich in Visual C++/ C++ durchführen wollte, was aber irgendwie nicht funktionieren wollte und so musste ich mich nach etwas anderem umsehen. Und dann bin ich irgendwann über eine ältere Aufzeichnung eines YouTubers namens "skate702" (YouTube Account) gestolpert und in diesem nutze er Windoof Forms mit Visual C# und da dachte ich mir, dass hört sich ja sehr interessant an. Also habe ich mir einmal in meiner örtlichen Buchhandlung die Bücher über C# angeguckt und mir im Endeffekt eins ausgesucht, es ist das Buch "Einstieg in Visual C# 2013" von Thomas Theis gekauft, ich habe von ihm bereits einige Fachbücher gelesen und bin mit dem Galileo Computing Verlag auch sehr zufrieden, habe dort bisher nur gute Bücher gekauft.

Und nun habe ich die ersten 100 Seiten des Buches schon durchgearbeitet und freue mich nach dem Buch darauf, auch mal etwas mehr mit der Sprache C# zu machen, denn ich kann gut programmieren, nur in grafischen Sachen bin ich eher minder gut und die Bedienung von den einzelnen Komponenten und der von Windoof Forms generierte Quelltext ist auch sehr nett und gut zu bearbeiten.
In dem Buch werden auch andere Themen wie Windoof Presentation Foundation und Windoof Store Apps behandelt, was mich sehr neugierig auf mehr macht, denn die Sprache ist sehr gut zu schreiben und sieht auch sehr gut aus und vielleicht kann man irgendwann mal damit in Unity programmieren, denn ein Spiel macht Spass.


Das wars erst einmal, ich werde mich jetzt mal wieder dransetzen und weiterarbeiten ;)
Liebe Grüße,
~Hubble

Freitag, 15. August 2014

Minecraft Reloaded

Ich war jetzt eine ganze Zeit im Urlaub und habe dort zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder Minecraft gespielt. Ein Freund, der auch Minecraft hat motivierte mich dazu und ich fand es toll. Ich hatte zwar mein Chromebook mit, konnte darauf allerdings nicht spielen, weil jedes Mal, wenn ich Minecraft im Linux Teil starte das Spiel sich nur aufhängt und auch leider nicht viel mehr macht.

Die technischen Daten meines Samsung Chrombook kann man sich hier herunterladen(Link zur Samsung-Seite). Also kann man eigentlich sagen, das ist ja sowieso nicht gut genug um Minecraft zu spielen, da es ja auch auf vielen guten Rechnern manchmal ruckelt wie die Pest, die kann zwar nicht ruckeln, aber das ist ja auch nur ein Vergleich :D

Dann gucke man sich hier einmal die Anforderungen für Minecraft an (Link zur Mojang-Seite). Sieht schon sehr gut aus, also nicht für ein Chromebook, aber da steht ja auch extra, dass es darauf nicht läuft, wer hätte das gedacht...
Wie gesagt, die Anforderungen sehen ja ganz gut aus, dass es auf einem Netbook (oder Sub-Notebook) nicht läuft, damit hatte ich bereits zu tun, da ich vor ca. einem Jahr einmal versucht hatte auf so einem Gerät Minecraft zu spielen, was leider nicht funktioniert hat.

Also war ich halt bei meinem Freund und wir wollten spielen. Das Problem: Wir hatten keine 2 PCs, mit denen wir hätten spielen können. Also hat mein Freund noch ein kleines, mittlerweile etwas älteres Netbook herausgesucht, mit dem ich dann spielen sollte. Es handelte sich um ein Netbook von Packard Bell, dessen Namen ich mir nur merkte weil groß draufstand Packard Bell dot-a.
Ich habe mir halt mal die Daten angeguckt, die ebenfalls auf dem Innengehäuse standen und war etwas verwundert. So weit ich es mir gemerkt hatte, bestand das Innenleben aus einem Dual Core Prozessor mit einer Taktung von 1,4 GHz, was aber nicht stimmen kann da ich vorhin einmal nach so einem Netbook gegooglet habe und nur eins annähernd so aussah und das hat eine Taktrate von 2 x 1,7 Ghz // 2x 1,8 Ghz.
Dazu gab es nur 2 GB RAM, eine ATI Readon HD 4225 und ein 11,6'' Display mit einer Auflösung von 1366x768 Pixeln.

Da bin ich dann schon ganz stutzig geworden und etwas demotiviert ran gegangen, denn ich hatte mit dem Netbook vor ca. einem Jahr ja schon kein Glück. Also habe ich Minecraft runtergeladen, mich eingeloggt und gestartet. Hab dann mal auf den normalen Einstellungen eine Welt erstellt und es hat geruckelt ohne Ende. Im Debug-Mode (erreichbar über die Tast F3) habe ich dann durchschnittlich 0-15 FPS gehabt, also mies für mich und zum spielen komplett doof.
Also die Einstellungen auf das schlechteste, was meiner Meinung nach geht gestellt und noch einmal getestet. Das hat dann etwas besser geklappt, ich hatte durchschnittlich 5-35 FPS je nachdem was ich gemacht habe und wo ich war. Fliegen war aber trotzdem dann der Grund warum die FPS runtergingen auf Null.

Was habe ich also gemacht. Task-Manager aufgerufen und nachgeguckt was da noch alles im Hintergrund läuft. Da war mal so gesagt jeder Sch**s dabei irgendwas zu machen. Smart Board Software, irgendwelche mir nichtssagenden .exe-Dateien und sonst noch alles mögliche.
1) Ich habe den Minecraft-Launcher gestartet, per Task-Manager den "explorer.exe"-Task beendet, der selbst knapp 25-100 MB RAM verbraucht, dann viele dieser mir nichts sagenden anderen Tasks und nur die beiden jawaw*32 Tasks gelassen und halt noch ein paar die Sinn machen oder vom System waren.

2) Ich habe Minecraft durch den Launcher gestartet (Hinweis: Gespielt wurde auf der Minecraft-Version 1.7.10 und nicht auf einem der 1.8-Snapshots!) und in den Optionen eingestellt, dass bitte im Vollbildmodus weitergemacht wird und das hat auch funktioniert. Da wir in einer LAN-Welt gespielt haben, die mein Freund auf seinem 100-mal besseren Rechner gehostet hat, lief es auch flüssig, zwischenzeitlich hatte ich mehr als 50 FPS und sonst immer zwischen 25 und 45 FPS, was mich sehr verwundert, aber auch sehr gefreut hat, denn dass das Spiel so gut auf dieser minimalen Hardware läuft und damit Mojangs System-Vorraussetzungen so halb widerspricht, hätte ich nie vermutet, das war einfach nur hammer :D


So habe ich zum ersten Mal wieder nach langer Zeit Minecraft gespielt und das auch erfolgreich, denn kreativ waren wir auch sehr. Sollten wir irgendwann weiterspielen, können wir uns sicher sein, dass es auf diesem kleinen / alten Netbook läuft :)

Liebe Grüße,
~Hubble

Dienstag, 29. Juli 2014

Prinzip Autofreie Stadt

In meinem Urlaubsort gibt es keine Autos. Jedenfalls keine "privaten" Automobile, nur welche die zu Geschäften gehören und die Stadt versorgen. Dabei handelt es sich auch nicht um normale Autos mit Diesel-/Benzin- oder Sonstwasantrieb, sondern auschließlich um Elektroautos, nur der Müllmann fährt ein kleines, mit Sprit betriebenen Wagen, den habe ich aber auch nur kurz gesehen.

Hier läuft man oder fährt Fahrrad. Und das ist toll, es ist leise, keine Staus oder so und Auch kein Gestank oder Verunreinigungen durch Autos. Die Stadt ist ja auch nicht so groß, dass viele Autos hier fahren, geschweige denn Parken (!) können.

Es gibt zwar eine Eisenbahn, die vom einen Gebiet ins andere fährt, aber diese ist auch elektrisch betrieben so weit ich weiß und trotzdem kommt hier jeder von A nach B ohne Autos, ohne Bus und "Bahn", damit meine ich jetzt regen Bahnverkehr, hier kommt ab und zu die Bahn, da kommen neue Turis und alte gehen.

Sollte man wirklich mal auch wo anders einführen :o

Bis dahin, Liebe Grüße,
~Hubble

Freitag, 25. Juli 2014

Windoof

Ich bin ja ein überzeugter Windoof-Hasser, aber es gibt ein Programm (von Microsoft!) das ich erst letztens zum ersten Mal benutzt habe, eigentlich nur weil ich ein Programm gesucht habe, mit dem ich C++ Programme zu .exe Programmen kompilieren kann. Worum handelt es sich wohl?

Microsoft Visual Studio 2013. Ja, genau diese Entwicklungsumgebung. Warum? Weil ich eine Inspiration dazu bekommen habe, ein Programm zu schreiben, in dem man alle Ausgaben des Monats oder wann auch immer zusammenfügt und somit eine Übersicht erhält, wie viel, warum und wie viel man insgesamt ausgegeben hat.
Das ist zwar auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich mit der Windoof eigenen tmain()-Methode oder dem _TCHAR-"Datentyp" aber nach der Zeit gewöhnt man sich daran und es ist nicht viel anders als das normale C++ nur mit einem anderen Compiler.

Jedenfalls bastel ich gerade an diesem Projekt, was mich schon etwas an meine C++-Grenzen führt, aber wer nicht wagt der nicht gewinnt :) Ich bin damit leider noch nicht fertig, denn ich fahre ab heute (~morgen früh) in den Urlaub, sonst hätte ich das fertig gemacht aber mein Chromebook ist nicht fähig eine Windoof-Maschine zu emulieren, das würde zu viel Leistung ziehen.

Ich habe auch seit etwas längerer zeit jetzt schon einen Github-Account, wo ich das dann hochgeladen hätte, aber ohne Windoof und Visual Studio 2013 wird das erst nach dem Urlaub was. Im Moment bastel ich auch an einer Arduino-Python API, die, im Gegensatz zu den anderen verbreiteten auch Module und Elemente unterstützen wird. An der kann ich im Urlaub dann weiterarbeiten, den Arduino nehme ich natürlich nicht mit, aber man kann das ja auch so machen und dann zu Hause testen ;)

Ich bin dann jetzt weg :D Sollte ich in unserer Residenz (wie adelig sich das anhört) Internet haben, dann wird hier noch etwas kommen :D Denn ich habe mir in der letzten Woche viele spannende neue Dinge gekauft, die ich zwar nicht alle mit in den Urlaub nehme, aber gut kenne.

Bis dahin, Liebe Grüße,
~Hubble

Donnerstag, 10. Juli 2014

Wie geht es weiter?

Ich hatte ja vor über einem halben Jahr mit dem Python Modul python-nxt angefangen und das dann einfach nicht mehr weitergemacht, weil ich nicht die richtige Motivation dazu hatte und auch kaum dazu kam, viel produktives zu tun, denn ich hatte ja nicht nur die eine Sache.

Aber jetzt habe ich langsam wieder die Lust dazu und möchte weitermachen, denn ich habe mich in letzter Zeit ja auch sehr viel mit anderen Sprachen befasst und sollte ich damit dann auch den NXT programmieren können, wäre das eine tolle Sache, aber das rücke ich erst einmal in den Hintergrund, wenn dann jetzt erst einmal NXT mit Python.


Auch möchte ich ein bisschen was zu Arduino bringen, denn diese Plattform ist regelrecht fantastisch. Für alle, die nicht zu tief in die Materie wollen oder können, aber trotzdem Spaß an dem Thema haben, bietet die Welt um Arduino eine große Auswahl.
Ich selbst habe ja einen Arduino UNO rev.3, aber in absehbarer Zeit wird sich auch noch ein Arduino Mini dazugesellen, denn ich finde den recht gut und praktisch für manche Projekt, beispielsweise für Projekte auf kleinem Raum oder direkt komplett "alleine" verbaut in irgendeinem Gerät. Bei einer Größe von 3 x 1.8 cm kann man da echt viel unterbringen, denn er bringt wie der Arduino UNO einen 32 KB Flash mit, 16 MHz Taktfrequenz und fast genauso viele Pins mit. Also super Ding für die kleine Größe und wenn man mal mehr braucht, dann kann man den ja zwei mal kaufen und per Master/ Slave oder eine andere Art und weise zusammensteuern.

Dann noch eine große Sache: Raspberry Pi. Ich habe in letzter Zeit etwas weniger damit verbracht, denn ich habe hauptsächlich an meinem Chromebook <3 gearbeitet und gebastelt, denn man will ja mal testen was man davon hat. Dazu kommt auch noch eine ausführliche Review, also auf meine Art und Weise, wo ich dann mal dem Gerät auf die Zähne fühle und alles erlebte in Betracht ziehen.


Dann kommt ja noch hinzu, dass ich in einer meinen ersten Blogeinträge gesagt habe, was ich für Programmiersprachen beherrsche und was dazu, wenn,  hier kommt.
Ich habe ja wie gesagt Python gelernt, möchte mich da auch weiter auf Bibliotheken konzentrieren um nicht nur sagen zu können, ich kann die Sprache, nur weil ich den Syntax relativ kann, denn dann könnte ich sagen, ich kann jede Sprache.
Ich mach also wie folgt weiter, ich versuche mein Python-Wissen stetig und hoffentlich auch sinnvoll zu erweitern, lerne zwischenzeitlich noch die letzten C++-Kniffe, steige dann auch um und lerne C++ Bibliotheken und die komplette Standardbibliothek, hoffe ich :D
Wie es mit Java weitergeht weiß ich noch nicht so genau, ich mag die Sprache immer noch nicht wirklich, muss sie aber in der Schule haben, denn wir machen den Informatik-Unterricht damit, leider, und ich nutze ab und zu immer noch die SuM-Bibliotheken für Bluej, obwohl ich da eher Eclipse nehme, denn ich komme damit einfach besser klar als mit diesem "Kinder-"Editor wie ich meine.
HTML nutze ich gar nicht mehr, ich bin nicht so der Webentwickler, habe zwar auch ein PHP /MySQL Buch zu Hause, was aber im Moment mehr Dekoration ist als sinnvolle Lektüre, vielleicht ändert sich das irgendwann mal und ich steige um oder arbeite das parallel ab. Natürlich habe ich das Buch schon gefühlte 50-mal gelesen, aber inspiriert hat mich das nicht ganz.

Dafür habe ich mehrere, neue Ideen bezüglich Programmieren gesammelt. Es gibt ja mehrere Python-"Dialekte" möchte ich einmal sagen. Einer davon ist Cython, mit dem ich schon länger liebäugle und den ich gerne einmal nutzen möchte, aber erst wenn ich C++ und Python so weit es gehend abgeschlossen habe, was zwar fast unmöglich ist aber deswegen sage ich ja auch "weit es gehend".
Allerdings bin ich auch einmal über JavaScript gestolpert. Da mag der eine oder andere sagen: Wuuut O.o , das ist doch eine "Websprache". So hat es einer genannt ;D
Nein aber allen Quatsch bei Seite, die Sprache macht einen sehr tollen Eindruck und ein "Nein" dazu, dass es eine reine Webprogrammiersprache ist, man kann ja schließlich auch Node.js nutzen und offline Sachen machen.

Ich habe auch schon einen kleinen Kurs auf der Internetseite Codeacademy.com (Link zur Website ;)) gemacht, der einem die aller gröbsten Spracheigenschaften und so etwas beibringt. Vor allem wurde ich darauf aufmerksam, dass beispielsweise auf Github so viel los ist, was mit JavaScript zu tun hat. Und auch viele Online-Editoren, wie die, die ich zum Teil auf meinem Chromebook nutze oder ausgetestet habe haben immer etwas mit JavaScript am Hut. Und da dachte ich mir, guck dir das mal an.


Ja dann komme ich noch dazu, was ich weites gehend plane für den Bereich der Programmiersprachen. Also jetzt einmal wie oben gesagt noch einmal zusammengefasst: Python, C++ (Java NICHT).
JavaScript aber möchte ich noch diesen Sommer schaffen, mindestens bis September sage ich jetzt einmal grob :3
Und wenn ich dann in 2 Jahren studieren gehe, dann möchte ich mir ein MacBook zugelegt haben. Dann möchte ich auch einmal auf Apple-Sprachen umschwenken. Swift hört sich ja ganz nett an, aber wenn dann würde da Objective-C im Vordergrund stehen und dann sollte das erst einmal an Planung reichen, nicht an Sprachen, sollte ich fit genug sein, was ich hoffe, dann geht das auch noch weiter, vielleicht kommt ja in Zukunft noch die eine oder andere Sprache auf den Markt /auf meinen Tisch, die mich dann veranlässt, noch mehr zu lernen.
Und so lange es geht wird das keine Microsoft oder Windoof Sprache sein, es sei denn die haut mich so um, dass ich die lernen will, oder aus Berufsgründen lernen muss.


Das wars dann erst einmal; Pixelige Grüße,
~Hubble

Montag, 30. Juni 2014

Das Spiel im Spiel

Wie? Was ist denn da los? Gameception :D

Es war ja bis heute der Steam Summer Sale und da gab es einige tolles Sachen zu kaufen. Unter anderem Game Dev Tycoon von Greenheart Games (Link zur Website), welches ich sehr gut finde, denn es macht super viel Spaß und spiegelt das Leben vieler Spieleentwickler der letzten ~30 Jahre da.

Angefangen in den 80ern, wo es eigentlich nur die Konkurrenz zwischen dem Commodore C64 und dem PC gibt, jedenfalls im Spiel, in dem die Namen von Firmen und Konsolen/Technischen Dingen leider verändert sind. Aber trotzdem macht es sehr Spaß, denn viele kennen noch die alte Ära. Danach geht es um Konsolen als Handheld oder Station, von Gameling alias Gameboy bis hin zur mBox alias xBox ist alles dabei.

Man kann Spiele und Engines entwickeln, wobei man aber für unterschiedliche Plattformen viele, teure Lizenzen kaufen muss, die es bereits am Anfang sehr schwer machen, da man auch erst einmal herausfinden muss, was es für gute Kombinationen gibt, die viel einbringen.
Aber irgendwann wird man größer und man kann sich ein neues Büro und Mitarbeiter leisten, bekommt Aufmerksamkeit und gibt Interviews, nutzt Messestände, bekommt Aufträge, etc.

Das Spiel war zwischenzeitlich für knapp 5-6 € zu haben, was für so ein Spiel eine tolle Sache ist: Es macht Spaß, man unterstützt die Entwickler, indem man selber zum Entwickler wird und man erforscht, erfindet, entwickelt und programmiert, Easter Eggs inklusive, die dem einen oder anderen ein kleines isometrisches 8-Bit Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Ein kleines Spiel mit toller Idee und einem großen Potential, da es auch unter anderem eine Modding API gibt, die aber leider nur in JavaScript zur Verfügung steht, und ich kann kein JavaScript :((
Eine in Python wäre sehr nice :D

Großer Daumen hoch für das Spiel, unbedingt angucken!
Liebe Grüße,
~Hubble

Mittwoch, 18. Juni 2014

Ein Linux kommt selten allein

In letzter Zeit beschäftige ich mich immer mehr mit nicht so ganz bekannten bzw. nicht so häufig gebrauchten Linux-Distributionen wie beispielsweise Ubuntu oder Debian.
Allerdings findet man auch unter den eher wenig bekannten eine recht große Auswahl an schicken Betriebssystemen. Hier einmal 2 Beispiele:

Elementary OS
Ein Betriebssystem auf Basis von Linux Ubuntu aufgebaut und erweitert es mit seinem sehr schönen Desktop und der Eigenschaft, weniger vom Terminal abhängig zu sein, damit der Einstieg auch neuen Nutzern, d.h. Umsteigern von Windoof beispielsweise, recht einfach fällt und man sich mehr auf die Programme an sich konzentriert und weniger auf den Terminal, der ja oft für Neueinsteiger recht kompliziert erscheinen mag.

Die Distribution hat eine eigene Desktopumgebung, genannt Pantheon, die sehr gut aussieht und ein wenig, aber nicht zu viel an das Aussehen der Mac OS X Betriebssysteme (jedenfalls die Versionen vor Mac OS X 10.10, was in vielen Vorabbildern sehr "gesmootht", sag ich mal, aussieht.
Auch an XFCE erinnert der Desktop ein wenig, welcher aber meiner Meinung nach hier schöner gelungen ist und deswegen einen sehr noblen Flair hat.

Ich nutze es bisher nur in einer virtuellen Maschine, da ich ja noch hauptsächlich Linux Ubuntu 12.04 LTS (nicht 14.04 LTS) verwende, denn damit komme ich recht gut klar. Wenn ich in Zukunft mein sich noch in Gebrauch befindendes Windoof 7 komplett abschalte, dann werde ich meinen Computer sowieso noch einmal von vorne herein neu aufsetzen und wer weiß, vielleicht nutze ich dann ja Elementary OS ?
Es ist sehr schön, was ich auch sehr schätze und deswegen eine gute Alternative zu dem doch recht langweiligen Ubuntu Unity-Desktop, den ih aber nutze, da ich die anderen auch nicht komplett ansprechend finde, dass ich sie nehmen würde oder zu hungrig, was Ressourcen betrifft.

Deepin OS 2013 / 2014
Dieses Betirebssystem habe ich erst vor Kurzem entdeckt, als ich durch die endlosen Weiten des Internets gestreift bin und fand auch hier das Aussehen so ansprechend, dass ich es direkt einmal ausprobieren musste.

Was kann man dazu sagen? Es ist recht unpopulär, vor allem, da man nur zwischen drei Sprachen wählen kann. Englisch, Chinesisch und Chinesisch für Schlauere Leute. Also würde ich glatt daraus schließen, dass diese Linux Distribution eher im asiatischen Teil der Welt genutzt wird.
Es hat einen sehr schönen Login-Manager, der mir super gefallen hat und den ich nach langem Suchen aber nicht gefunden habe, leider, dann gibt es auch eine Art eigenen Desktop mit eigenem Launcher für Programme und einer eigenen Taskbar am unteren Bildschirmrand.

Die Taskbar finde ich nicht ganz so schön, denn ich finde sie etwas klobig mit den Bildern der Programme in Quadrate gepackt. Dafür ist der Launcher sehr gut gelungen und es sieht auch so sehr nett aus.

Leider habe ich nach einiger Zeit festgestellt, wie unheimlich langsam es ist und wie lange es braucht um Updates herunterzuladen, trotz 2 GB RAM für die virtuelle Maschine :(

Deswegen habe ich mich entschlossen, dieses Betriebssystem nicht zu benutzen, aber ich schaue auf die neuste Entwicklerversion und siehe da: Es sieht doch ganz schön aus, was da dieses Jahr herauskommen soll. Die Version 2014 unterscheidet sich nämlich an fast allen Ecken und Enden von der von diesem Jahr, dabei meine ich nur das Layout, mehr konnte ich leider noch nicht sehen.

Sollten die Probleme behoben werden und sollte man ein weiteres tolles, wenn nicht sogar toller als die Version 2013 aussehendes Linux vorfinden, dann wird das auf jeden Fall noch einmal einen Blick wert, aber nur, wenn auch in der Englischen Version auch die Programme in Englisch sind und nicht zum Teil in Chinesisch, denn ich kann das weder lesen, noch sagt mir das irgendetwas :(

Mittwoch, 4. Juni 2014

Arduino IDE auf dem Samsung Chromebook Series 3 nutzen

Nach langen habe ich herausgefunden, wie man die Arduino IDE auf dem Chromebook nutzen kann, denn leider ist es mir bisher nicht gelungen und die Online-Entwicklungsumgebungen wie codebender (Link) nutzen eine Erweiterung für Chrome, die angeblich unter Windoof, Mac OS X und auch unter Linux laufen soll, was wohl hier schonmal nicht der Fall ist, denn Chrome OS basiert auf Linux Gentoo meines Wissens nach.

Aber was und wer nicht will, der hat schon :D Also dachte ich mir, machst du das dann auf Ubuntu, aber das wollte irgendwie einfach nicht funktionieren. Ich habe keine Ahnung warum.
Ich nutze ja Ubuntu durch Crouton (Link) und nicht ChrUbuntu, das heißt, ich kann im Betrieb von Chrome OS so locker easy rüberwechseln. Nachdem der erste Versuch nicht geklappt hat, habe ich also nach möglichen Lösungsvorschlägen gesucht und bin auf einen Link gestoßen, den ich jetzt bedauernswerter Weise nicht mehr finde, auf dem ein Lösungsweg war, den ich versucht habe, umzusetzen.

Dieser war aber nicht funktionstüchtig, da einige zu installierende Pakete nicht mehr verfügbar sind mit apt-get anscheinend. Also hab ich ich die Arduino IDE noch einmal neuinstalliert, und auf einmal funktioniert es.

Die Auswahl des seriellen Ports ist zwar zu Anfang ausgegraut, aber wenn man einmal den Arduino (in meinem Fall der Arduino Uno Rev. 3) anschließt und etwas hochlädt, dann wird man nach einiger Zeit gefragt, welchen Port man benutzen möchte und da kann man dann /dev/ttyACMO auswählen, der auch funktioniert und auf einmal ist die Option nicht mehr ausgegraut.
Da das Chromebook über einen USB 2.0 und USB 3.0 Anschluss verfügt weiß ich allerdings nicht, ob der Anschluss des Arduinos bei bei den funktioniert, ich habe es bisher immer nur mit USB 2.0 probiert, denn die USB 3.0 Buchse hakt etwas und es ist schwerfällig, ein Kabel hineinzustecken.

Viel mehr habe ich auch zeitlichen Gründen auch noch nicht gemacht, werde das allerdings fortführen. Es sind bei mir auch noch keine Probleme aufgetreten, also kann ich nicht für Risiken und Nebenwirkungen sprechen, im schlimmsten Fall fragen sie ihren Arzt oder Apotheker ;)

Liebe Grüße,
~Hubble

Montag, 26. Mai 2014

Arduino SainSmart 1.8'' TFT LCD Modul mit SDCard Slot

Ich hatte vor einiger Zeit geschrieben, dass ich mir dieses Display bestellt hatte und es einfach nicht funktionieren wollte. Beschrieben habe ich das in einem Post im deutschsprachigen Teil des Arduino-Forums (Link), wo ich nach Hilfe gefragt habe, denn irgendwann wusste ich einfach nicht weiter und musste später feststellen, dass es defekt war.

Also habe ich es zurück geschickt und wollte eigentlich bei dem gleichen Händler ein neues erwerben, aber sie konnten/ wollten mir kein Neues schicken und haben mir deswegen nur das Geld wieder gut geschrieben.
Ich wollte es aber gerne noch einmal haben und habe es mir deswegen bei einem anderen Anbieter bestellt.

Das hat dann sehr sehr lange auf sich warten lassen und ist nun schon fast eine Woche da, aber ich kam aus schulischen Gründen nicht dazu, es mal zu testen. Also habe ich mir jetzt eben die Zeit genommen es kurz zu testen. Habe die graphicstest_highspeed.pde drüberlaufen lassen und das Display dabei so verstöpselt, wie es im "Sketch" vorgegeben ist.

Ich nutze dazu die Adafruit_GFX.h und die Adafruit_ST7735.h um das Display anzusteuern. Ich habe allerdings noch nicht versucht, den SDKarten-Slot zu nutzen, ich hoffe, dass die Ansteurerung keine Probleme Bereit hält. In Zukunft werde ich das dann in meinem Projekten einbauen ;)

Bis dahin, nur ein kleiner Update-Post.

Liebe Grüße,
~Hubble

Donnerstag, 22. Mai 2014

Alternative zu Raspberry Pi

Ich habe heute direkt nach der Schule meine c't Hacks ausgepackt und was sehe ich kurz darauf? Auf der Rückseite ist eine Werbung für den Banana Pi, einen Klon des allseits beliebten Raspberry Pi, aufgedruckt, die direkt meine Aufmerksamkeit hatte.

Ich habe ja selbst schon sehr viel mit meinem Raspberry Pi gemacht und freue mich auch über Neuerungen. Erst kam vor Kurzem das Raspberry Pi Compute Module heraus, was ich sehr interessant finde (Link:Website), aber wohl nicht gebrauchen werde, es sei denn ich bekomme es günstig zum Antesten, ansonsten ist es für mich leider unbrauchbar, denn es ist mir zu groß und hat für mich nicht brauchbare Anschlüsse.

Aber jetzt kommt ein erweiterter Raspbarry Pi Model B heraus, der sehr viele neue Sachen mit sich bringt. Unter anderem findet man nun einen Dual-Core Prozessor vor und auch 1 GB RAM anstatt nur 512 / 256 MB. Dann gibt es noch einige neue Anschlüsse und sogar aufgebaute Knöpfe.

Allerdings finde ich das mit 69 € doch schon sehr hart an der Grenze, denn davon kann man sich fast 2 normale Model Bs oder, wenn man Rabatt bekommt, 3 Model As kaufen, die dann auch in Ansätzen das könnten, was ein Banana Pi könnte.

Ich werde das auf jeden Fall in den nächsten Wochen mal im Auge behalten, was da noch passiert und ob die Raspberry Pi Foundation möglicher Weise nachzieht. Mit einem Model C, das würde ich sehr begrüßen.

Bis denne, Liebe Grüße,
~Hubble

Mittwoch, 21. Mai 2014

Raspberry Pi Projekt

Ich habe schon seit langem einen Raspberry Pi Modell A, den ich eigentlich als "Roboter-Server" nutzen wollte, was ich allerdings noch nicht zustande gebracht habe, leider.

Nun bin ich dabei, mir einen kleinen internen Server darauf aufzubauen, damit ich einige Sachen testen kann. Zum Beispiel bin ich einem Tutorial auf YouTube gefolgt, in dem man das Programmieren eines 2,5D Spiels mit Hilfe der Programmiersprache Java erlernt.

Wie ich bereits einmal gesagt habe, wollte ich Java eigentlich nur benutzen, weil wir das in der Schule haben, aber ich finde, die Sprache ist ganz praktisch. Für mich wohl in der Zukunft aber nicht als Top 1 Sprache, das wird wohl C / C++ sein oder bleiben, je nachdem was die tiefere Materie für mich bereithält.
Eigentlich wollte ich Jython nutzen, aber dafür gibt es fast kaum Material zum Erlernen, was mich anspricht. Vielleicht werde ich mich noch einmal an dieses Thema begeben.

Also zurück zum Spiel. Wer sich dieses Tutorial einmal angucken will, der nutzt am besten diesen Link zur Playlist des YouTube Accounts DesignsbyZephyr (Zur Playlist). Ich finde das Tutorial sehr gut, denn ich mag, wie er es erklärt und auch Neuerungen rein bringt, wenn ihm später noch Verbesserungen aufgefallen sind. Wer möchte, der darf sich das hier gerne einmal angucken.
Das Spiel ist "fertig" eigentlich nur ein einfaches Spiel, in dem sich mehrere Spieler auf einem internen Server anmelden können und eine kleine, vorgefertigte Map ablaufen können. Viel ist noch nicht implementiert, aber ich finde, das kann man selbst machen. Mir liegt es jetzt erst einmal daran, den Singleplayer etwas auszubauen und mit Leben zu füllen und später dann den kleinen und noch sehr verbuggten Multiplayer zu optimieren und erweitern, dass ich den Server eigenständig laufen lassen kann, also, dass nicht erst ein Spieler den Server eröffnen muss.

Ich sage jetzt mal, dass ich auch eine Idee habe, in welche Richtung sich das Spiel bewegen soll. Vorbild ist in meinem Fall das Free2Play Spiel "Realm of the Mad God" (Homepage zum Spiel). Man kann sich dort frei anmelden und kann es entweder im Browser oder über Steam spielen, wo ich dann auch Statistiken und so weiter sehen kann. Das Spiel ist in Pixelgrafik gehalten und man kämpft an der Seite von vielen anderen Recken gegen den Bösen Gott Oryx, indem man seine ganzen Untertanen platt macht. Das ist für Anfänger rechts schwer, also levelt man auf bis auf das Level 20 von dem man an dann nur noch "Fame", also Ruhm, erntet, ich selbst habe es bisher, nach gefühlten 20 Toden zum ersten Mal auf eine Gesamtzahl an Fame von knapp 250 geschafft, was im Vergleich zu den Stammspielern so minimal ist, dass man sich selbst schon Leid tut, wenn man mal fast an einem Stärke 3 Dungeon Boss stirbt und dann ein Spieler mit einem sehr hohen Famelevel den mal eben mit 10 Schüssen aus seinem UT Stab auslöscht.
Viel mehr möchte ich hier ersteinmal nicht sagen, vielleicht kommt später mal eine ausführliche Review zum Spiel und auch zu seinen kleinen Eigenschaften, die zu Ragequits oder sinnlosen Aggressionen führen. Ja, das passiert sogar Leuten, die sehr sehr sehr ruhig und entspannt sind wie mir.

Ich selbst möchte das vorhandene Spiel von DesignsbyZephyr (siehe oben) so etwas abändern, neue Sachen hinzufügen beispielsweise eine Lebensleiste und dergleichen. Allerdings will ich schauen, dass ich den Bildschirm nicht so überlade wie manch andere Spiele (LoL, Dota2, WoW).
Vorallem muss ich gucken, in welcher Sprache ich was mache. Wenn es geht, dann möchte ich den Server in Python schreiben, denn das ist meine Lieblingssprache, Geschwindigkeit, GIL, etc. sind dabei meine kleinste Sorge. Die Clientsoftware wird wahrscheinlich in Java geschrieben und wenn ich möchte, noch irgendwann nach Jython /Python portiert, je nachdem wie ich Lust und Laune habe.

Mein wohl größtes Problem wird aber sein, dass ich kaum Talent im pixeln (in kleiner Auflösung zeichnen bsp. 32x32 Pixel) habe und auch nicht unbedingt super Sounds aufnehmen kann. Da werde ich wohl auf freie zugreifen müssen, obwohl ich sehr gerne eigene einsetzen würde.

So das war es erst einmal dazu, kleinere Updates dazu werde ich in Zukunft hier mal posten, falls sich etwas grundlegendes ändert.
Bis dahin, Liebe Grüße,
~Hubble

Sonntag, 4. Mai 2014

Adieu Windoof, Hallo Linux - Nachtrag

Ein kleiner Nachtrag zu meinem letzten Eintrag.

Hier kommt noch ein Punkt, der gegen die Benutzerfreundlichkeit von Windoof spricht.
Es gibt ja sehr viele Leute, die sich einen neuen Computer kaufen, auf dem Windoof meistens schon vorinstalliert ist und man muss nicht mehr machen.
Was aber wenn man sowas macht und man nach gefühlt einer Woche schon so viele Viren hat, wie der Computer in Euro gekostet hat (ja, etwas übertrieben aber auch nur ein Beispiel, beruht zum größten Teil auf wahren Gegebenheiten), dann sollte man sich doch schon wundern.
Ich sage mal einfach, wir haben einen ganz normalen Mann, Eigenschaften sind dabei im Großen und Ganzen egal, der kauft sich einen HP G62-130EG Laptop gekauft und nutzt ihn für ein paar einfache Sachen wie e-Mails, Fotobücher erstellen, Musik hören und sonst eigentlich nichts. Dann fährt man mal zu ihm und er berichtet uns, sein Computer würde irgendwie immer langsamer werden und kaum etwas würde gehen.
Das sind meiner Meinung nach die kleinsten Probleme, nicht erfahrener Computernutzer bzw. von Leuten die einen nutzen aber nicht verstehen wollen, was dahinter abläuft. Bei diesem Mann ist das in gewisser Weise so aber er benutzt dazu noch einen Virenscanner. Welcher werde ich hier nicht sagen, aber es ist einer für den man bezahlen muss, also von denen man eigentlich erwartet, dass sie was bringen. Dann habe ich einmal einen Blick drauf geworfen und es wurden mir von vorne herein mehrere verdächtige Dateien angezeigt, die insgesamt zwei von vier Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) gebraucht haben! Und nein, es war nicht das System. Also im Endeffekt habe ich noch mehrere Sachen gefunden, von denen ich sagen würde, dass sie zwar von Einsteigern benutzt werden aber potentielle Viren-Fänger sind.
Auch machen Einsteiger ja nicht unbedingt Updates, denn die meisten wissen nichts von Lücken und auto-update ist nicht voreingestellt so weit ich weiß. Und wenn man sich dann noch bei e-Mail Konten und anderen Seiten anmeldet, wo man ein Konto hat, dann können Viren die Anmeldedaten stehlen. Das wäre dann für alle Teilnehmenden ein Problem.
Also Anwenderfreundlich nenne ich das nicht. Da kann man doch besser ein Live-System von Linux benutzen, das gratis ist und mit dem man keine Probleme hat!

Bis dahin, liebe Grüße,
~Hubble

Freitag, 2. Mai 2014

Adieu Windoof, Hallo Linux

Nachdem jetzt Windows XP endgültig abgelaufen ist und die Sicherheitslücken die Firmen, die dieses Betriebssystem noch benutzen, überlaufen werden (was ich doch sehr hoffe, denn dann wird denen auch bewusst, dass man mal was Gutes nehmen sollte), sollte man sich nach Alternativen umschauen.

Die nächstliegende Wäre ein Upgrade auf ein neuwertiges Windows, was ich aber auf keinen Fall machen würde, weil die meisten wohl dann Windows 8 nehmen, in meinen Augen der größte Flop nach Windows Vista. Also was macht man dann?
Windows 7? Nein, dass sollte man nicht. Zu teuer für zu wenig sinnvolle Anwendungen. Also bleiben dann hauptsächlich Mac OS X und Linux, in all seinen Formen, übrig.

Mac OS X ist eigentlich ja nur für die ganzen Produkte von Apple gedacht, die auch ihren stolzen Preis haben, aber dennoch auch ihre super Funktionen haben. Ich selbst finde Mac OS X richtig gut, vor allem da wir es in der Schule benutzen. Aber da ich mir als Schüler nicht mal eben ein funktionstüchtiges Apple-Produkt leisten kann, dass meinen Vorstellungen entspricht (was wohl ein MacBook Pro 15,6'' wäre), wäre das nur für Leute/ Firmen, die etwas mehr auszugeben haben, um dann auch sehr gute Qualität zu bekommen. Und an Software gibt es für OS X ja immer mehr und auch auf Firmen zugeschnitten. Dann sollte man sich nicht beschweren nur Windoof hat das was man braucht, ganz sicher.

Was mir gerade dazu einfällt ist, dass sich sehr viele Leute in letzter Zeit darüber aufgeregt haben, dass es bei den Produkten eine Sicherheitslücke gab, wobei ich mich frage, warum die sich denn alle so aufregen? 1 mal ist eine Sicherheitslücke und das Betriebssystem gilt schon nicht mehr als sicher, im Vergleich zu Windoof, immer mal kurzzeitig eine Sicherheitslücke weniger und das Betriebssystem gilt als sicher. Da frage ich mich doch ganz ehrlich wo liegt da der Sinn? Naja ich will nicht abschweifen..

So zurück zu den Alternativen. Dann wäre da noch Linux. Das beste was man bekommen kann, sagen die Liebhaber, den größten Mist, sagen die Kritiker. Dann gucken wir uns doch mal, was sie für Argumente vorbringen.

-Linux ist zu kompliziert und benutzerunfreundlich.
Achso, moment mal, das ist ja sogar ein brauchbares Argument. Es ist wahr, zu Teilen, aber man soll sich ja auch nicht nur vom Kernel heraus ein eigenes Betriebssystem basteln, wir sind ja nicht Cracks. Aber schaue man sich doch einmal Ubuntu an. Meiner Meinung nach das benutzerfreundlichste Betriebsystem unter allen. Warum? Weil ich Windoof nicht mag und es eher als lästig abstemple und deswegen das sogar noch vor Mac OS X steht, dass eher für Profis, aber auch für Einsteiger sehr einfach zu handhaben ist.
Ich selbst nutze es, nachdem ich mir vor einiger Zeit aus Versehen mein Debian zerschossen habe, was ja bei schlechter Umgehensweise sehr einfach passieren kann.

-Linux ist sehr schnell kaputt machbar.
Ja und Nein. Bei fachgerechter Bedienung eher nein. Wenn man aber mal Gott spiel will, dann ja, denn nur ein erfahrener Nutzer sollte root-Rechte benutzen, um nicht nur mal ein paar einfache Pakete zu installieren, sondern um eher tiefer gehende Sachen durchzuführen (eigene Treiber schreiben/ testen, Kernel modifizieren, etc.).
Aber wenn man richtig handhabt und eine Distribution nutzt, die entweder von Anfang an bestimmte, vereinfachende Programme dabei hat oder aber ein paar Programmierer beauftragt bestimmte Sachen zu programmieren, die man braucht.
Aber eine gute Gegenfrage, ist das denn bei Windows nicht genauso?
Natürlich und noch viel schlimmer. Auch wenn man nicht Administrator ist, kann man es schaffen alles lahmzulegen. Und ist es nur ein kleines Bild, das man aus Versehen irgendwo angeklickt hat, es reicht und Schadsoftware überrennt die minderbemittelten Sicherheitsvorkehrungen vieler PCs. Und was macht man da?
Umsteigen auf ein vernünftiges Betriebssystem oder aber man versucht zu retten, was noch zu retten ist. Wie? Mit einer Linux-Live-CD oder einem Sicherheits-USB-Stick. Und was ist da drauf? Linux, wenn man schlau ist.

Also mein Tipp:
Umsteigen, aber richtig. Macht nicht den gleichen Fehler noch einmal und holt euch Windoof, was wohl nicht so lange hält wie Linux, bsp. Ubuntu 14.04 LTS was gerade herausgekommen ist, dabei steht LTS übersetzt für Langzeitsupport und geht bis April 2019, was eine sehr lange Zeitspanne ist. Aber man kann natürlich auch eine andere Linux-Distribution nehmen oder gleich Mac OS X, kommt ganz darauf an, worauf man ziehlt ;)

Ich habe den Schritt gemacht und bin gewechselt, habe vieles ausprobiert, bin auch an manchen Sachen gescheitert, da ich ich noch nicht das nötige Know-How habe, aber das Wissen kann man sich ja mit der Zeit aneignen. Überlegt es euch gut, Mist weiter zunehmen oder sinnvoll und sicher zu Arbeiten.

Bis dahin und liebe Grüße,
~Hubble

Sonntag, 27. April 2014

Warum kam denn nix?

Warum habe ich denn solange nichts mehr geschrieben? Wo war ich denn?
Dafür gibt es mehrere Gründe.

Zum einen hatte ich die erste Zeit viele Klausuren vor den Osterferien und habe dementsprechend entweder etwas für die Schule gemacht oder habe mich bei anderen Sachen entspannt, wie zum Beispiel bis spät in die Nacht irgendeinen unnützen Quatsch programmiert.

Dann haben die Ferien angefangen und ich habe die meiste Zeit entspannt oder mit ein paar Freunden draußen Basketball gespielt, was eigentlich schon fast jeden Samstag Standard ist.

Dazu kam dann noch, dass ich ein bisschen mit meinem Chromebook herumgespielt habe und plötzlich Unity bzw. XFCE nicht mehr starten wollte. Woran lag es?
Ich hatte mir einen Autostart angelegt, der den conky-Systemmonitor startet, denn ich bin oft zu faul den manuell zu starten, allerdings fand das mein Chromebook nicht ganz so nice und hat dann halt einfach beim starten der Benutzeroberfläche gestreikt und es blieb beim grauen Bildschirm, solange bis ich dann das Chromebook neugestartet habe und der ganze Spaß von neu begann.

Was ich gemacht habe? Nein, ich habe nicht bein Starten die Leertaste gedrückt gehalten und deswegen auch nicht mit crouton etwas neues installieren. Nein, ich habe dann versucht in der Shell das /home/-Verzeichnis meines Google-Accounts auf dem Chromebook zu finden was sich als echt schwierig erwiesen hat. Ich hatte echt naiverweise gedacht, dass das Verzeichnis das von dem Verzeichnis-Baum entspräche, aber so ist das nicht.

Nach langer Herumspielerei habe ich es dann endlich gefunden :) Wer es wissen will, es befindet sich im Verzeichnis:
/usr/local/chroots/precise/home/
Später ist mir dann auch aufgefallen, dass ja chroots benutzt wurde. Jedenfalls habe ich das dann alles rückgängig gemacht und alles war wieder in Ordnung.

Weiter im Text. Dann war Ostern und danach habe ich ich mit einem Bauteil herumgeschlagen, das ich mir im Internet bestellt hatte. Ein SainSmart 1.8'' TFT LCD Display mit SDCard-Slot.
Das war beim ersten Anschauen sehr nett, zwar klein, aber sind halt nur 1.8''. Allerdings haben sich ein paar Mängel später herausgestellt, die nicht sehr toll sind :(
Zu allererst, die Montierungen sind sehr schlecht angebracht, das Display kann man sehr leicht verbiegen, was allerdings nicht sehr ratsam ist. Dann habe ich versucht, das Display mit den Bibliotheken von SainSmart zu programmieren, was aber wegen vielen Fehlern innerhalb der Dateien fehlschlug. Dann habe ich die Von Adafruit genommen, Adafruit_GFX und Adafruit_ST7735. Da habe ich dann den graphicstest_highspeed.pde benutzt, was aber kein Resultat gebracht hat.
Es hat sich trotz richtiger Verkabelung nichts getan und auch als ich mir ein paar Skripte selbst zusammengestellt habe ist einfach nichts passiert.

Ich habe dann mal im offiziellen Arduino-Forum angefragt und auch dort waren dann die Antworten so, dass sich schnell herausgestellt hat, dass das TFT Display einfach nur defekt ist, denn nichts hat funktioniert, nicht einmal das Ansprechen der SDKarte hat funktioniert.
Also wird es jetzt weggeschickt, Amazon meint zwar man kann irgendwie keinen Ersatz schicken, aber ich würde gerne noch einmal das gleiche haben, denn es hat die richtige Größe, der SD-Slot ist sehr gut und der Preis war auch echt günstig.
Ich hoffe das nächste wird einwandfrei funktionieren ;)

Und morgen geht für mich dann auch schon wieder die Schule los, also bis dahin,
Tschau mit Vau :D

Liebe Grüße,
~Hubble

Mittwoch, 19. März 2014

Ich feier das....

Im Moment habe ich voll Lust zu spielen.

Ich habe in den letzten Tagen von einem Mitschüler Counter Strike 1.6 bekommen und es macht richtig Spaß. Ich bin zwar ein Anfänger in solchen Spielen und deswegen auch noch ein Noob in Team Fortress 2, aber es macht Spaß. Obwohl die Grafik von dem Spiel total veraltet ist, ich meine es erschien 2001, kann das sein (?), kann man daran sehr gut üben, auch wenn CS eher ein Spiel ist wo man viele üben muss um es überhaupt zu etwas zu bringen.
Ich habe mit ein paar Freunden bereits etwas Counter Strike : Go gespielt, was ja an sich schon schwer ist und weil die anderen schon alle Erfahrung haben muss ich sagen, dass ich mich sehr gut geschlagen habe.
Ich spiel in CS : Go am liebsten Antiterroreinheiten, denn die haben die M4A1-S, die mir gut gefällt, vor allem wenn man einen Gegenspieler hat, der sich andauernd verklickt und nicht zoomt, sondern den Schalldämpfer auf- und abschraubt, ganz zur Belustigung der Mitspieler. Im Moment ist meine Lieblings-Map noch Office mit Geiselbefreiung, denn da kann man super mit der AWP eindringende Angreifer ausschalten, was natürlich auch auf Dust 2 geht, aber die finde ich recht langweilig.

In Counter Strike 1.6 kann man sich aber leider sehr, sehr leicht über die Bots aufregen, denn die agieren so plump und sinnfrei, dass man manchmal das Spiel neustarten muss, wenn man nicht 3 Minuten dabei zusehen möchte, wie ein Mitglied der Antiterroreinheit auf Italy beim Befreien der Geiseln in die Wand buggt und die Terroristen nur am Spawn bzw. Ablieferungsort campen.


Was ich noch in der letzten Zeit sehr viel spiele ist ein Handygame, dass ich aber mittels Bluestacks auch auf dem PC spiele. Wahrscheinlich kennen es viele nicht, es nennt sich Galactic Clash und es ist sowas wie ein Weltraumeroberungskampfspiel, wo man Planeten aufbaut, Ressourcen sammelt, irgendwelche Gegner platt macht und mal ein bisschen Kriegsherr spielt.
Das tolle ist bei dem Spiel, dass es unheimlich viel Spaß macht. Für die, die es mal austesten wollen, das Spiel ist im Android Play Store erhältlich, kostet nichts und funktioniert sogar auf den schlechtesten Handys (haben es auf einem HTC Wildfire S zum laufen gebracht, das sagt schon was).
Ich und mehrere Freunde haben auch eine Allianz, der so gut wie jeder joinen kann. Sie befindet sich auf dem Server Cetus-En und ist momentan auf Platz 30 aus aller Welt! Finde ich klasse, dafür dass wir das erst ein, zwei Monate spielen.

Vielleicht werde ich hier in nächster Zeit dazu auch mal ein paar Tipps und Tricks schreiben. Ich habe jetzt auch schon einen Mond, der sehr schwer zu bekommen ist. Dazu direkt der erste Tipp: Man sollte nur mit 700 Spy Probes einen Planeten angreifen, dann ist die Chance, einen Mond zu bekommen zwar nur 1%, aber es ist keine Verschwendung von Zeit und Ressourcen ;)

Liebe, pixelige Grüße,
~Hubble

Dienstag, 4. März 2014

Brothers - A tale of two Sons

Was ist denn das überhaupt?

Das ist ein Adventure-Rollenspiel von Starbreeze Studios, was es unter anderem bei Steam für im Moment für 13,99 € gibt.

Ich habe das in der Nacht von Samstag auf Sonntag mal ausprobiert und war positiv überrascht. Ich hatte davon lediglich ein- oder zweimal gehört und ich fand auch nicht, dass es so schön aussah.
Jedenfalls haben wir das Spiel einmal angespielt und ich finde es im Großen und Ganzen sehr nett. Nicht, dass ich mir solche Spiele in Massen kaufen würde, aber für zwischendurch oder zum Testen ist es sehr gut geeignet.
Man spielt entweder beide der Brüder oder nur einen per Controller, allerdings ist das äußerst umständlich, wenn man das zu zweit spielt, d.h. jeder einen. Pro Spieler hat man nämlich nur einen der beiden Joysticks und einen Schulterknopf (oder wie die Knöpfe hinten am Controller auch heißen mögen).

Wir haben dann halt zu zweit gespielt. Die Grafiken und vor allem die Schattenanimationen etc. sind sehr schön. Die Story an sich aber ist ein bisschen kalt gelassen und man fragt sich am Anfang auch oft was das alles soll. Was ist das für eine Sprache? Was hat der Vater denn auf einmal? Eine Karte mit einem Baum? Was zum...

Aber das ist ja nicht so wichtig. Der Spielspass ist trotzdem da. Die Rätsel sind allerdings etwas zu einfach gehalten, das könnte man noch ein bisschen erschweren. Die Stimmung ist aber die ganze Zeit gut und man erfreut sich nicht selten am Spielwitz, wie einem Troll bsp. :D

Als erster Eindruck und kleines Fazit würde ich trotzdem sagen dass das Spiel ein sehr gutes Spiel ist. Eher empfohlen für Kinder zwischen 6 und 12. Aber bestimmt auch für ältere Leute geeignet.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Chromebook - Erster Eindruck

Nachdem ich mein Chromebook am Montag ausgepackt habe, ist mir zum ersten Mal aufgefallen, wie edel es aussieht.

In vielen Testberichten habe ich gelesen, dass, wenn man es an einer Ecke anfasst, es sich verformt. Ich habe, meiner Meinung nach, ziemlich stark gedrückt und es hat sich nur knapp einen Millimeter verformt.
Auch hat sich mein Touchpad nicht verformt, so dass das Touchpad auch nicht auf "Autoklick" hängen bleibt.
Vielleicht habe ich auch nicht genug Kraft angewendet, deswegen kann ich nicht mit Genauigkeit sagen, ob das jemals passiert. Trotzdem ist immer Vorsicht geboten!
Die Optik des Chromebooks ist im Großen und Ganzen sehr schön. Das einzige, was mich etwas stört, ist das Schanier für den Bildschirm, der ausgeklappt wird. Man hätte ihn auch etwas nach hinten setzen können.

DIe Tastatur ist sehr schön. Sie ähnelt sehr der MacBook-Tastatur, nicht unbedingt wegen der Härte, da ist die des Chromebooks etwas zu leicht. DIe Optik ist aber fast gleich. Beim Chromebook sind die F1-F10 Tasten durch mehrere andere Tasten ersetzt worden. Zum Beispiel gib es Lauter/Leiser, Refresh und Internetseite vor/zurück Tasten.

Da ich auch noch zusätzlich Ubuntu-Linux mit XFCE installiert habe, kann ich diese Tasten auch als Fx-Tasten benutzen.

Das Chromebook liegt sehr schön in der Hand und ist auch voll funktionsfähig wenn man Videos angucken will. Ich kann sogar Videos auf YouTube auf 1080p anschauen.

Einen ausführlichen Testbericht kann ich aber erst später liefern, denn ich habe nur ein paar der Apps aus dem Chrome-Store und ein paar Erweiterungen für Ubuntu ausgetestet ob diese stabil laufen etc.

Liebe Grüße,
~Hubble

Freitag, 17. Januar 2014

Chrombook? :O

Ich hatte mir schon seit ein paar Monaten überlegt mir viellecht einen Tabletcomputer, Netbook oder anderes zu kaufen, das ich in den Urlaub mitnehmen kann, zu Schule oder wenn ich mal wo bin, dass ich da mein Office vor Ort habe und vielleicht auch ein bisschen an Programmen basteln kann.

Ich habe in letzter Zeit viele Leute mit solchen Geräten gesehen, auch in der Schule. Ein Freund hat ein Tablet, ein anderer ein Microsoft Surface, wieder andere iPads oder so. Ich finde so etwas portables schon sehr gut, allerdings mag ich nicht so gerne Tablets, denn die verschmieren zu schnell, verkratzen und so weiter.
Und, was vorallem einen gehörigen Punkt zählt ist, dass auch ein Schüler, der nebenbei noch arbeitet nicht so viel Geld bekommt, das er ausgeben kann.

Ich selbst spare in erster Linie auf meinen Führerschein und lege auch schon immer was auf die hohe Kante, damit ich dieses Geld nutzen kann, wenn ich im Studium bin, wenn ich danach lebe und arbeite und was man halt dann noch so macht. Haus bauen, Baum pflanzen, Heiraten etc.

Ich wollte mir auch zum Abitur bzw. Studiumanfang einen neuen PC in Form von einem Laptop kaufen, der stark genug ist, das richtige Betriebssystem und die, in meinen Augen, beste Peripherie hat. Um auf den Punkt zu kommen: Ein MacBook.
Da wir Mac OS X in der Schule nutzen bin ich sehr zufrieden und wenn man einmal professionell arbeitet, dann kommt man daran nicht vorbei (Ja, professionell ist nicht Microsoft mit seinem kleinen Häufchen Windoof!).

Also habe ich nur wenig zur Verfügung, was ich investieren kann und da kamen mir Netbooks eher entgegen als Tablets.
Das Micrsoft Surface sehe ich jetzt mal als etwas dazwischen, denn man kann ja auch eine Tastatur anschließen, die nur (!) schlappe 129,-€ kostet. Ist ja ein Schnäppchen für einen Schüler, wenn schon das Tablet 400,-€ kostet.

Das fällt also schon einmal weg, auch wenn es nicht schlecht ist. Denn für so etwas ist Windoof 8 ja noch einigermassen geeignet.
Dann habe ich mehrere Onlineportale durchwüstet und nach billigen Netbooks bzw. Tablet-Tastatur-PCs (ich nenn es jetzt einmal so, was ich suche) gesucht.
Vom Chromebook habe ich vorher schon ein- zwei mal was gehört, meistens aus Fachzeitschriften oder Online-Portalen.

Im Endeffekt habe ich nun den Entschluss gefasst, mir ein Chrombook zuzulegen. Ich freue mich schon darauf, wenn es ankommt :)
Dann mache ich auch mal eine kleine Review dazu oder gar eine Komplettvorstellung.

Bis dahin, Liebe Grüße,
~Hubble

Donnerstag, 16. Januar 2014

It's Minecraft Time

Im Moment habe ich irgendwie wieder voll Lust darauf, Minecraft zu verbessern.

Ich habe Minecraft im Juli 2011 gekauft und dann aktiv bestimmt zwei Jahre gespielt, dann wurde es mir zu langweilig. Wahrscheinlich lag es daran, dass nichts brandneues mehr kam.
Auf jeden Fall habe ich danach erst einmal danach gesucht, wie man Minecraft modden kann.
Was kam ist wissen viele. Java. Diese Sprache und ich werden nie so ganz eins :/ Also ich weiter gesucht. Was dann kam hat mich schon eher gelockt. Es war das Programmieren von McEdit-Filtern. Und ich dachte mir so: "Ja easy measy." War es dann leider nicht und ich hab die Idee verschoben. Nachdem wir in der Schule dann Java angefangen haben und ich auch etwas aktiv darin programmiert habe dachte ich mir erneut: Mach mal was damit.

Also habe ich kurz vor Weihnachten mir mal das Minecraft Coder Pack runtergeladen und mir ein paar viele der darin enthaltenen Programme durchgelesen und mir nur so gedacht: Das meiste ist ja eigentlich ganz einfach, vieles sind ja einfach nur ganz einfache Java-Klassen und haben noch nciht so viel zu tun mit dem Spielablauf geschweige denn mit Performance, Darstellung, etc.

Dann habe ich ja meinen Computer auf Linux umgestellt und das war dann nicht mehr so einfach alles. Klar einfach nur genau das, was man auf Windows machen muss, aber dann das zu programmieren gestaltete sich als aufwändiger und nicht so leicht, wie die wenigen guten Video-/Tutorials zeigen. Ich habe angefangen, einen ganz einfachen Steinblock zu implementieren.
Die Idee kam mir, als ich einen sehr guten YouTube-Kanal meines Vertrauens guckte. Von vorne rein gesagt, die Jungs davon sind echt nett und sie haben es vollkommen drauf. Wer sie nicht kennt, der sollte sie sich einmal angucken. Es handelt sich um LetsRockMinecraft (http://www.youtube.com/user/LetsRockMinecraft). Einfach mal vorbeischneien.

Ich selbst habe mir gefühlte 24 Stunden auf dem Server die Städte, Bauten und Landschaften angeguckt und ich war überwältigt. So ein Potenzial sieht man selten.
Ich selbst hatte mir vor nicht allzu langer Zeit überlegt, dem Server beizutreten und mitzubauen. In einer der Städte sozusagen, aber nachdem ich mal die Anforderungen sah und dann, wie wenig Zeit ich in der Woche habe, bedingt durch Schule, Arbeit und Training, dann musste ich leider feststellen, dass ich das nciht schaffe.
Obwohl ich mal eine "Bewerbung" gebaut habe, habe ich diese nicht eingereicht. Ich fand mich selbst zu schlecht und im Übrigen würde ich damit dem Server keinen Gefallen tun, nur 5 Tage die Woche für maximal zwei Stunden zu bauen.
Ich finde es auch toll, wie sie die Landschaft bebauen. Ihr Texture-Pack ist auch auf jeden Fall einen Blick wert. Und da kamen dann meine Ideen.
Ich selbst habe in Minecraft immer gerne, nicht immer so erfolgreich, aber trotzdem gerne und viel Terraforming betrieben und mag auch die Bäume, die Minecraft selbst schon hat, bis auf die neuen Akazien gar nicht.
Was soll heißen gar nicht, ich mag die klobigen Baumstrukturen ganz und gar nicht und im Übrigen finde ich die wenigen Schönheiten, die man in der Natur finden kann nicht wirklich, leider. Dabei haben viele Dinge Potenzial und wenn man sie nicht mag, dann haben viele auch den Anreiz, beim Bau eingesetzt zu werden.

LetsRockMinecraft haben in ihrem Texture-Pack zum Beispiel mehrere Arten (in dem Fall Texturen) von Stein, von dunkel bis hell. Und das ist genau das, was ich suche. Viele Modpacks haben nicht immer genau das, was ich suche. Feed-The-Beast kommt dem, was ich meine, zwar schon am nächsten, aber es hat immer noch Dinge wo ich mir nur denke: "Was soll ich damit" oder "Ist eine nette Idee, aber die Umsetzung ist in meinen Augen nicht gelungen".
Also programmiere ich ganz billige Dekorationsblöcke in Minecraft, die dann einfach die zum Teil triste Landschaft aufschönern sollen.

Ich hoffe, dass ich irgendwann mal noch ein paar bessere bzw. produktivere Tutorials zu dem Thema finde und nicht nur wie man seinen eigenen Block erstellt der leuchtet und die Textur von Stein hat.

Auch an McEdit-Filter will ich mich mal setzen, denn ich habe mehrere gute Tutorial-Filter und einfache Filter gefunden, mit denen ich anfangen kann. Auch lese ich mir fast immer die neuen Filter durch, die CruishedPixel, FrodCube, Sethbling und co. programmieren. Da erlernt man ganz schnell, wie man etwas verändert und oft denke ich mir: "Man ist das zum Teil einfach" und dann denke ich an eine Riesen-Facepalm =D Es ist aber auch manchmal so, dass man vor lauter Bäumen den verflixten Wald nicht mehr sieht.

Ich hoffe, dass ich den Kniff rauskriege und dann etwas, mir persönlich gut gefallendes programmiere. Denn ich mag Minecraft und die Mechanik etc. ist eine sehr gute, nur irgendwann holt einen die Langeweile ein, wenn man das zu intensiv betreibt.

Aber ich habe für mich selbst festgestellt : Ich programmiere lieber Spiele als dass ich sie Spiele. Für mich ist der Code hinter dem kleinen Männchen, dass mich die ganze Zeit aus der Position lockt und einfach per Headshot ausknippst, wichtiger, als das ich mehrere hundert mal genau das tue und dann entweder traurig aufgebe oder aber einfach das Spiel zum Fenster rauswerfe.

Ich hoffe, man kann das meiste nachvollziehen ;)
Liebe pixelige Grüße,
~Hubble

Arduino'sche Weihnachten

Wie gesagt war ja vor nicht allzu langer Zeit Weihnachten.

Zu Weihnachten hatte ich mir schon vor etwas längerer Zeit einen Arduino gewünscht, da ich bereits vor einen hatte, leider nur geliehen. Mit diesem habe ich sehr viel gemacht, auch wenn ich fand, dass die Tutorials, die dort mitgeliefert wurden nicht so ganz so toll waren.

Es war das Arduino Starter Kit von Fritzing. Die Tutorials waren alle von YouTube und die Qualität manchmal sehr miserabel. Außerdem wurde alles nur sehr oberflächlich behandelt und immer nur ein kleines, recht billiges Beispiel per Teil (LEDs, Servo, etc.). Deswegen habe ich auch nach der Tutorial-Reihe selbst kleine Skripte geschrieben und mir erweiterte Anleitungen aus dem Internet gesucht.

Nun habe ich mir zu Weihnachten auf Anraten einiger Leute und vielen guten Kritiken das offizielle Arduino Starter Kit gewünscht. Dazu habe ich auch von meinem Nachbarn noch ein LCD-Shield von SainSmart bekommen. Ich habe auch ein Protoshield bekommen, ebenfalls von SainSmart, und ich muss sagen, ich bin zufrieden.
Einziges Manko: Sie sind nicht stackbar :( Das SainSmart LCD-Shield hat gar keine Pins mehr, die man noch nutzen kann und das Protoshield hat zwar genau die, die auch am richtigen Arduino UNO angebracht sind, allerdings nach innen versetzt, so dass man auch kein weiteres Shield aufsetzen kann, aber man kann ja noch eine Zwischenplatine basteln.

Ich habe auch schon mit den ersten Tutorials angefangen, die im beiliegenden Buch beschrieben sind. Das Buch ist auf Englisch, aber ich finde, das kann man eigentlich sehr gut lesen und verstehen, auch wenn man nicht so gut in Englisch ist ;)

Die weitere Bestückung des Starter Kits hat mich sehr überrascht. In dem von Fritzing waren sehr wenige Teile enthalten, dafür war es aber auch billiger als das von Arduino selbst. Aber das so viele Teile dabei sind habe ich zwar gelesen, aber es sind doch mehr, als ich mir vorgestellt habe. Eine recht grosse Schachtel in Din A4 Format mit jeweils noch mehreren Schachteln darin. Zum Beispiel liegt ein LCD-Display bei, welches auch auf dem LCD-Shield Verwendung findet. Dann gibt es noch eine große Zahl an Widerständen, LEDs aller Art, Kondensatoren und und und. Damit lässt sich auch eine Menge anfangen. Ich habe schon so viele Ideen, was sich damit alles machen lässt. Später, wenn ich schon eine grosse Erfahrung gesammelt habe, möchte ich mir auch einmal einen Arduino Yun zulegen und damit etwas rumbasteln.

Nachdem ich im Internet auch ein paar lustige Verknüpfungen von Arduino und Lego Mindstorms NXT gesehen habe, habe ich aus meinen rund 8 grossen Kisten Lego (das meiste davon ist geerbt) ein kleines aber feines Gehäuse für den UNO gebaut, was ich dann auch mal anbringen möchte. Deswegen muss ich mir noch weitere Lego NXT Kabel und Buchsen besorgen.

So das war eigentlich erst einmal alles, was ich zu meinem neuen Bastel-Spielzeug zu sagen habe :)

Liebe pixelige Grüße,
~Hubble

Sonntag, 12. Januar 2014

Warum nur :'0

Warum kam denn den ganzen letzten Monat gar nichts?

Gute Frage, direkte Antwort:
Schule. Ich habe im letzten Monat noch alle meine Klausuren geschrieben, für die ich dann alle natürlich auch noch lernen musste.

Im Endeffekt hab ich alles überstanden und muss nun dieses Jahr bis zum Ende des Halbjahrs nichts mehr schreiben. Die resultierenden Noten waren meines Erachtens alle sehr befriedigend, obwohl mir so manches Mal zu einer besseren Note nur ein Punkt gefehlt hat, was mich dann doch mal geärgert hat.

Wenigstens waren danach endlich Ferien und ich konnte mich mit Freuden an meinen PC setzen und endlich das tun, was ich unter anderem vorher auch nicht geschafft hatte, und zwar meinem PC zu entmüllen und auf Linux umzusteigen.
Ich habe ja bereits zwei Raspberry Pis auf denen Linux Debian läuft und auch so habe ich bereits das ein oder andere Linux getestet. Zum Beispiel hab ich mir mal Ubuntu, Fedora (bzw. Pidora für den Raspberry Pi.) und auch Arch Linux angeguckt, aber mir haben alle nicht so gut gefallen wie Debian, das ich jetzt auch nutze.

Debian "Wheezy" 7.3 mit den grafischen Benutzeroberflächen GNOME 3.4.2 und auch XFCE. Ich habe auch LXDE und KDE ausprobiert, aber sie gefallen mir nicht so richtig, LXDE wird zwar auf dem Rasperry Pi genutzt, aber ich hoffe immer noch, dass irgendwann eine eine flüssige, schmale GNOME 3 Umgebung für den Rasperry Pi geschaffen wird. So weit ich weiß gibt es noch keine dafür oder nur eine von GNOME 2.
Leider weiß ich das nicht genau. Aber ich hab mir vorgenommen, mal XFCE zu installieren auf meinem Pi in der Hoffnung, dass das ihn schneller macht und/oder auch besser aussieht :p

So nun zurück zum Thema. Also hab ich am ersten Ferienwochenende meinem PC eine Rundumerneuerung gegönnt. Leider bin ich auf einige Probleme gestoßen. Den größten Teil hab ich bereits behoben, allerdings hab ich immer noch Probleme mit:
-dem Sound
(wenn ich Videos gucke und vorspule ist der Sound ein kurze Zeit ziemlich kratzich)
-dem Fernsehen
(ich habe eine eingebaute Fernsehkarte von Medion Creatix 917_V.1 DVB-T/TV/FM, die auch DVB-C fähig ist, allerdings will keines der Fernsehprogramme sie als DVB-C Karte erkennen, dazu muss man sagen wir haben digitales Kabelfernsehen, meine ich)

Ich hoffe ich bekomm das noch geregelt. Danach war dann schon Heiligabend und Weihnachten und dann ging es auch schon in die Berge zum Skifahren. Davon und davon, was ich zu Weihnachten bekommen habe werde ich später erzählen.
Aber leider sind nun die Ferien auch schon wieder zu Ende und ich muss wieder in die Schule :(
Zum Glück schreiben wir weder Klausuren noch Tests oder sowas und dann gibs auch Anfang Februar Zeugnisse. Wird wohl ganz in Ordnung sein, wahrscheinlich alles zwischen 1 und 3, wobei ich mich dieses Halbjahr noch nicht überall sehr angestrengt hab und deswegen wird erst mein nächstes Halbjahr besser.
Dann muss ich auch erst wählen, was ich für Leistungskurse nehmen werde. Solange ich mich noch nicht endgültig entschieden habe, muss ich mir jedes Fach, das in Frage käme genau angucken und überlegen, ob ich das machen möchte.

Aber das ist ja im Moment noch trivial ;)

Also bis dann ;)
Mit pixeligen Grüßen,
~Hubble